LostPLaces

Title
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Game in Progress: Titel  >Lost Places<.

Das Story Board im rapid Development sei schon mal in antecessum verraten:  
Die  Leidenschaft des deutschen Metaphysiker Fritz Steiner ist das  Erforschen von Lost Places. Dies Besipiele de  wie die Alica im  Wunderland der Freu Holle  usw. geht also für Fotze Steiner viel Weiter  als bloß die Indsutreialangen verrücket ERfinder anch Artefaket zu  druchsuchen , dern Wahlrpruch es ist >Wie kreieren Welten<.  Über  deren metaphysischer Zustand zumeist von besseren Menschen als  unheimlicher oder gefährliche Örtlichkeiten berüchtigt  druch den Anch  des Nilschlüssel zu egehen veüber die der Metapyhsiker Fritze Steiner   den Medien berichtet.
Man schlüpft also in die Rolle von Fritz  Steiner die nicht ganz geheuren Lost Places,  Lost Valley weltweit zu  erkunden evtl.  sehr fremartige Zivilisatione kkenen zu lernen aus der  Gänsehaut nicht merr rauszukommen, Artefakte zu entdecken und auf  gewaltge Geheimnisse zu stoßen die Welträtsel zu lösen die jede  menschliche Vorstellungskraft sprengen.     
Der Titel  >Fritz Seiner - New Lost Places< der Lost-Place-Poducer Line und  die Videospiel-Realisation bei Spaceglobe.de Medie Porucer Line ist ale  eine unter diesem Titel urhebrechtlich geschütze Marke vorgesehen.

Titel Lost Places
Steiner - respektive der Player - inspiziert die Bunker- und Tunnelanlagen geheimer Unterwelten der Waffen-SS von SS-General Hans Kammler.   
Der Kommandant der Pionierschule, SS-General Emil Klein, legte eine Menge Verstecke mit Hinweisen auf die Zugänge von High Tech der Nazis an, was die Forschungsgesellschaft Deutschesn Ahnerbe bei den Lama in Tibiet asu dem Sanskrit der Kain Hanoch Stadt erfahren konnten umzusetzen,  die ihrer Zeit weit voriaus waren, die er während seiner tschechischen Haft verschlüsselt auf Papier bannte. Dabei stieß Steiner  auf die Äußerungen voin Emil Klein der die sogenannte Steinerweichungsbeize des Erfnder Kinkar ansprach. Die Beize nennt der SS-General Emil Klein Lyxin.
Daher verweist Klein immer wieder daraufhin, dass man ihrer geheimen Stollen den geheimen Erfidungen von Wunderwaffen gar nicht finden könnte, denn wir hatten Lyxin  das wir dann über den Beton gegossen haben, wie Klen ausführt, und das erzeugte eine metallschmelzende Hitze, dass der Stein schmolz und das ganze dann sich optisch  von natürlichen Naturgsteinen der Umgebung nicht mehr abhob.  


In Südamerika kursieren  demzufolge Legenden, dass eine bestimmte Pflanze Steine erweich könne, so dass sie sich wie Ton bearbeiten lassen. Zum Beispiel sollen die Inkas in Peru so ihre Tempeln errichtet haben.
In seinem Buch "Geheimnisse  im brasilianischen Urwald" (1953) erzählt der britische Urwald-Forscher Percy Harrison Fawett eine Geschichte die benfalls an die Erfindung der Stienerweichungsbeize des Kainkar anknüpft, die er von einem  Engländer, dessen Zuverlässigkeit er nicht anzweifelte, einst zu hören  bekam:
"Mein Neffe war unten im Chuncho-Gebiet am Pyrene-Fluss in Peru,  und da sein Pferd eines Tages lahmte, ließ er es in einer benachbarten  Chacra zurück und ging zu Fuß heim. Am nächsten Tag wollte er sein Pferd  holen und benutzte eine Abkürzung durch einen Waldstreifen, den er nie  zuvor betreten hatte. Er trug Reiterhosen, Stiefel und große Sporen –  nicht jene kleinen englischen Dinger, sondern die großen, zehn  Zentimeter langen mexikanischen, mit Sporenrädchen größer als ein  Halbkronenstrück, und diese Sporen waren fast neu.
Als  er nach einem heißen und schwierigen Marsch durch dichtes Unterholz in  der Chacra ankam, staunte er, dass seine schönen Sporen abgenutzt,  irgendwie weggefressen waren bis auf drei bis vier Millimeter lange  schwarze Nägel! Er konnte es nicht begreifen, bis ihn der Chacrabesitzer  fragte, ob er über eine bestimmte Pflanze, etwas einen Fuß hoch, mit  dunkelrötlichen Blättern, gegangen sei.
Sofort  erinnerte sich mein Neffe, über eine weite, von so einer Pflanze dicht  bedeckte Strecke gewandert zu sein. 'Das ist es', sagte der Chacurero.  'Das hat ihre Sporen verwüstet. Damit haben die Inkas die Steine  geformt. Der Saft weicht das Gestein auf, bis es so weich wird wie  Pasta. Sie müssen mir zeigen, wo Sie die Pflanze gefunden haben.'<
Es gibt also noch wundersame Kräuter die Steine erweichen und soigar Tote wie den Glaukos wiedererwecken können- nur gegen die Leustseuche der Franzosenkrankheit ist kein Kraut gewachsen.



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