Einbau eines Wasserkühlsystems

PC im Eigenbau

Translation

Horst Schumacher

Der beste Computer ist noch immer der im Do-it-yourself-Verfahren selbst gebaute. Der Schrauber weiß jedenfalls genau Bescheid, was unter der Haube seines Rechners abläuft, so dass er vor unliebsamen Überraschungen sicher sein kann. 
Die vielen Dienste des selbstgebauten, aufrüstbaren Hochleistungs-PC - die Kommunikationsmittel Textverarbeitung, Internet-Telefonie (VoIP), eMail, Faxmodem, Video-Messenger usw. sparen z. B. Kosten, Zeit und Wege - wird man trotz rasanten technischen Fortschritts sehr lange flexibel nutzen können.
Falls defekte oder veraltete Geräte (z. B. stärkeres Netzteil, leistungsstärkere Grafikkarte, CPU-Upgrade, zusätzliche Festplatten, Firmware-, Treiber-Updates usw.) ersetzt werden müssen, schraubt man selbst. Der mit den besten Markenartikel selbstgemachte PC bleibt dadurch einige Jahre State of the Art und wird durch die eigene fachgerechte Wartung und Pflege - wie einst ein klassischer Atari ST, Amiga usw. - jahrzehntelang optimal funktionieren.

Nachfolgend einige Hinweise für den Zusammenbau eines PC. Man wird einen PC für weit unter 500 Euro mit der preiswerten Hardware oder allerneuesten ab 1000 Euro bauen können, die bisher max. 50-100 % mehr Leistung erbringt, jedoch um 100-300% teurer ist, als die der letzten Generation. Neueinführungen auf dem Markt sind stets sehr teuer, deren Kurs lt. Preisvergleichsdiagramme (z. B. www. geizhals.at ) nach einiger Zeit fällt.

Microsoft Windows ist m. E. das absolute beste und konkurrenzlose Betriebssystem auf dem Markt, da niemand sich sicher gern lange mit allen möglichen Konfigurationsarbeiten abplagen möchte. Der Grund warum nur noch 89 % aller PC mit einem Microsoft Betriebssystem laufen, liegt sicher daran, dass die herkömmlichen Festplatten, deren Speicherkapazität immer voluminöser werden, dafür schlicht und ergreifend zu langsam sind.
Wegen der ewigen schmalspurigen Festplatten-Frustration mit dem Programm-Management bei häutigem Volumen von etwa 500-1000 GB Festplattenkapazität, macht das Arbeiten mit Microsoft Betriebssystemen trotz Quad Core und 3-8 GB RAM nur noch wenig Spaß. Hinzu kommt das Speicher-Management von Vista, das z. B. die Bearbeitung von hochauflösenden 3D Modellen verhindert. Dutzende Milliarden für die Entwicklung der Betriebssysteme Vista aufzuwenden nutzen daher wenig, wenn immer noch das Fehlen einer etwa 100x schnelleren Massenspeicherlösung schmerzlich vermisst wird.   
  
Billige Nonameteile oder kaum funktionstüchtige Montagsware können schnell abrauchen, daher sollte man bei empfindlicher Elektronik unbedingt auf beste bewährte Markenqualität und Industriestandard (SCSI) namhafter Hersteller achten, die einen problemlosen Dauerbetrieb und lange Unterstützung garantieren. Dies ist besonders bei lfd. Betrieb eines unbeaufsichtigten Gerätes (z. B. eines Servers zuhause) anzuraten. Die preiswerte Marken-Hardware ist z. B. als Zugangs-PC (Surfen, Internet-Multiplayer-/LAN-Partie, als vorgeschalteter Proxy- bzw. Router-Firewall-PC) zum Internet oder für Büroarbeiten vollkommen ausreichend dimensioniert (für diesen Zweck reicht auch ein bei Online-Auktionen preiswert ersteigerter zweiter PC). Dagegen ist die Leistung edelster Highspeed-Markenware für Workstation bzw. Game-PC gerade ausreichend.
Nach 2 Jahren stellt der Hersteller, der seine auslaufenden Produkte selbst kaum noch en détail kennt, den Support meist ein. In seltenen Fällen sind daher neueste Treiber für über 2 Jahre alte Geräte wieder instabil. Einige Hersteller gewähren jedoch Garantiezeiten von 3-5 Jahren.

Map of Internet country codes http://www.visibone.com/countries/countrychart_4080.jpg. Ende 2004 nutzen in Europa über 100 Millionen Computer das Internet, davon in Deutschland mit 32 Millionen weit mehr als in einem anderen Land Europas. Weltweit liegt Deutschland auf Rang 4. Lt. US-Marktforschungsunternehmen comScore Network surfen 700 Millionen Menschen weltweit im Internet. Als Teil eines gigantischen Netzwerkes ist der eigene Datenspeicher (Intranet oder Kennwort geschütztes Extranet) angreifbar. Wenn allein in Europa nur 0.01 der Surfer DV-Anlagen ausspionieren (Backdoors für Spionagedienste in Betriebssystemen, Cryptography- und Firewall-Software sind nicht auszuschließen und Port 80, 21 usw. wichtiger lfd. Dienste ist stets zugänglich), erreicht der zufälliger Streuanteil möglicher potentieller Angreifer noch etwa den Faktor 1000.

Jugene in Jülich ist mit 176 Billionen Flops der schnellste privatwirtschaftlich genutzte Rechner der Welt. Diese Rechenleistung entspricht einem Computercluster ( Beowulf ) von etwa 20 000 vernetzten PC.
Könnte auch jedermann mit seinem PC die etwa 1 000 000 000 anderen Chips in einem Internet globaler, großer Bandbreite an seinem Rechner als Massenparallelrechner nutzen (Massively Parallel Processing), wären die modernsten Supercomputer der Welt gegenüber dieser Konzentration paralleler Rechenkapazität eher lahme Gesellen.
Unternehmen können zumindest die Leitung zahlreicher Firmennetzwerkcomputer zu einer einzigen “Großrechenanlage” zusammenschalten und somit weitaus größere Rechenkapazitäten nutzen mit schnelleren Ergebnissen.

Das Ripe NCC hat bei Vergabe von IP-Adressen keine rechtlichen Kompetenzen und der Einwahlknoten ist dem Access-Provider untergeordnet.
Auch bei größtenteils ziviler Nutzung ist das Internet oder World Wide Web in der Hauptsache ein Informationsnetzwerk in das praktisch jeder mit dem Internet verzahnte PC einbeziehbar ist. Hacker suchen gezielt nach typischen Programmier- oder Flüchtigkeitsfehlern, wie z. B. Buffer Overflows, Memory leaks u.a., die in den meisten Programmen bzw. Diensten Sicherheitslücken hinterlassen.
Das Internet ging auch im Rahmen des Raumfahrtprogramms 1969 auf dem Mond zu landen, noch vor 1970 aus dem Computernetz der US-Army, dem ARPA-Net hervor, und wird in der Steigerung bis zum World Wide Web im wesentlichen zum Wissenschaftstransfer gebraucht, woraus sich die Dienste bildeten, die auch heute noch genutzt werden, wie Telefon-Net BBS Mailboxen und E-Mail Newsgroups.   

Der Internet-Zugang sollte aus Sicherheitsgründen über einen DSL-Router und virtuellen PC erfolgen, um die Informationen des eigentlichen Betriebssystems vor Trojaner, Viren, Spyware usw. abzuschirmen; denn Hacker, für die der Quellcode des Betriebssystems UNIX (die UNIX-Version LINUX ist ohnehin Open-Source) bzw. der PC an sich einem simplen Stadt-oder Schaltplan gleicht, können somit auf dekompilierter bzw. disassemblierter Maschinensprachebene (Reverse Engineering) jeden Code analysieren und mit Leichtigkeit aufschlüsseln.
Schutzmaßnahmen (SafeDisc von Macrovision, Sony DADC SecuRom, StarForce Technology - StarForce Drivers Removal Tool) beschränken sich lediglich darauf das Raubkopieren von Datenträgern zu verhindern.
Selbst firmeninterne LAN-Rechner, die sich mit einem nicht rund um die Uhr beschäftigten Intranetserver erst nach dessen Internet-Trennung verbinden, sind Hardware und Betriebssystem i.d.R. mit Firewall und Virenscanner sehr gut geschützt, die jedoch bei speziellen externen oder internen Angriffen auf wichtige Informationen durch Spezialisten ihre Grenzen erreichen. Für einen sicheren Zugang zum Internet ist daher die Emulation eines virtuellen PC und Betriebssystem mit starkem Kennwort- und Verschlüsselungsschutz unerlässlich. Rechner mit sensiblen Firmendatenbanken sollten unter keinen Umständen mit einem Internetserver permanent verbunden werden, zumal in diesem Fall auch Aktualisierungen des OS online unnötig sind.
Die providerunabhängige Einwahl mittels Telefon-Gateway (T-Netz) und Analog-Modem bietet noch eine größere Sicherheit. Sensible Daten gehören grundsätzlich nicht auf einen Internet-Server, auch wenn die Verschlüsselung von Datenbeständen größtmöglicher Rechentiefe kein Problem ist.
Die gespeicherten Informationen eines Unternehmens, in dessen Netzwerk jeder x-beliebige Arbeitsplatzrechner Zugriffsrechte zu internen Datenbanken, Diensten und Internet besitzt, sind ansonsten bald völlig ausspioniert und kursieren im Internet.

Cracker konnten z. B. den Rechner der Software-Firma Valve ausspionieren und einige Gigabytes Code des fast fertigen PC-Spiels «Half Life 2» stehlen, der jetzt auf entsprechenden Insider-Websites oder Servern kursiert. Die Firme musste dadurch einen beträchtlichen finanziellen Schaden hinnehmen.
Der per Standleitung, DSL Flat und statischer IP-Adresse statisch mit dem Internet verbundene Rechner ist häufiger gezielten Angriffen ausgesetzt, wodurch sich jeder Schutz leichter umgehen lässt, die dagegen bei häufiger Neueinwahl mit sich ständig ändernden dynamischen IP-Adressen eher der Auswahl nach dem Zufallsprinzip unterliegen.

Bei Recherche im Internet beschränkter IT-Tätigkeit, wird an das Root-Laufwerk (C:/) keine Netzwerkfreigabe vergeben und evtl. einige Zugriffsberechtigungen auf das Wurzelverzeichnis (Ordner durchsuchen/Datei ausführen; Attribute lesen usw.) generell verweigert.
Die Internet ist eine unerschöpfliche Fundgrube einer Unmenge Informationsquellen.
Die professionelle Handhabung von Suchmaschinen und die spezielle Software für die
Internet-Recherche, sollte man daher nicht unterschätzen. 

Da jeder Arbeitsplatzrechner praktisch jederzeit reibungslos und schnell über Internet-Informationen verfügen muss, verführt der bequeme Umgang mit gigantischen Datenmengen zum Leichtsinn. Aus Sicherheitsgründen sollte der Internet-Zugriff ausschließlich über emulierte, virtuelle PC erfolgen, so dass Attacken durch Hacker, Pishing, Viren, Spy- und Malware usw. keinen Schaden anrichten können. Microsoft Virtual PC 2004/2007 Is Now Free! Auf dieser virtuellen Ebene ist eine permanente Internet-Standleitung möglich, die für Online-Banking natürlich nicht geeignet ist, um z. B. frei zu Surfen, einen Media-Player zur Unterhaltung oder eine Webcam im non stop Betrieb zu betreiben, ohne sensible Daten auf direkter PC-Ebene der Hardware zu gefährden.(Kennwörter werden grundsätzlich nicht gespeichert.) Die beste Sicherheitslösung bietet somit zudem ein unabhängiger zweiter PC (bei eBay etwa in der Preislage 150-200 EUR) speziell für das Internet.
Die Plage durch Spam-Mails, Viren, Malware usw. fallen für den typischen Surfer praktisch kaum ins Gewicht, wenn ein paar Sicherheitsregeln befolgt werden. Spam-Mail, Newsletter, Newsgroups usw. nutzen die Kommunikationsmöglichkeiten, wie die frühere verbale Verbreitung von Nachrichten, die mittels eMail erschlossen werden konnten, nur ungenügend.
Die Nutzung des Internet am Arbeitsplatz zu verbieten, könnte die Arbeitskapazität der Angestellten beträchtlich behindern und deren Kreativität demotivieren. Da das System auf geschäftliche Information und Kommunikation angelegt ist, wird das freie Surfen auch in der Pause hingegen Arbeitsmoral und Umsatz fördern. 

Die Logdatei (z. B. Ordner Internet Logs ZoneAlarm, NAS-Server usw.) enthält die IP der Hacker. Mit Hilfe der Database eines Whois Service, können nach Eingabe der IP nähere Standortinformationen des Angreifers ermittelt werden (geograph. Standort und Adresse des Providers usw. ). Bei zunehmender Spionage lohnen sich zum Schutz der Privatsphäre Verschlüsselungsprogramme (Microsoft 2000 High Encryption Pack; Verschlüsselungs-Software PGP). Um Email-Passwörter verschlüsselt zu senden, in Outlook Express unter Extras>Konten>E-Mail>Eigenschaften>Erweitert der Haken vor >Dieser Server erfordert eine sichere Verbindung (SSL)< setzen. Das Programm GNU Privacy Guard zum Verschlüsseln von Emails ist kostenlos.
Ergänzende Sicherheit-Dienstprogramme: http://www.hijackthis.de/. Tool HijackThis; KillBox zum Entfernen mit HijackThis identifizierter Malware; AntiVir; Ergänzung zu AntiVir eScanCheck; AntiSpy.
DiamondCS Port Explorer; OpenPorts: http://www.diamondcs.com.au/index.php?page=products.
TCPView; TCPVcon: http://www.sysinternals.com/NetworkingUtilities.html.

Bei Festplatten tolerieren die Spuren des Schreib- und Lesekopfes in bestimmten Grenzen, so dass vor Jahren auf magnetischen Speichermedien angelegte Datenbestände trotz zig DOS-Formatierungen gelesen werden können (http://www.oo-software.com/de/study/index.html; http://www.stern.de/datenloeschen). Neben der üblichen Sicherung der Datenbestände, zählt daher auch die Säuberung der Festplatte zu den Aufgaben gewissenhafter EDV-Praxis, die diese Nebenspuren berücksichtigt, insbesondere bei Weitergabe an Dritte (http://www.chip.de/news/c1_news_14905413.html); denn mit der Papierkorb-Löschfunktion von Windows, oder die DOS-Formatierung, wird nur normal gelöscht, ansonsten eine spezielle Wipe-Funktion notwendig ist. Im Labor sind daher selbst nach 9 Durchgängen einer Volume-Säuberungsfunktion überschriebene Daten noch rekonstruierbar, so dass die Freeware PGP über eine Volume-Säuberungsfunktion mit bis zu 26 Durchgängen verfügt: http://www.pgp.com/products/freeware.html. NTFS-Volumes mit Clustergrößen über 4 KB säubert PGP nicht. Bei nicht zu starker Defragmentierung ändert ein Partition-Manager die Clustergröße einer Partition (evl. hilft die Deframentierung des Partition-Mangers). Die von Peter Gutmann entwickelte Methode, bei der die Daten oder Spuren bis zu 35 Mal überschrieben werden, gilt als die bisher sicherste Softwarelösung um Datenspuren auch im Software-Labor unlesbar zu machen (http://www.cs.auckland.ac.nz/%7Epgut001/pubs/secure_del.html), die allerdings bei defekten Clustern bzw. Festplatten versagt (http://www.datenrettung.de/datenloschung).

Die Komponenten können über Preisvergleiche im Internet preiswert bezogen werden. Der private Systemintegrator kauft benötigte Teile meist erst am Monatsende. Grafikkarte, Mainboard und Prozessor sollten dann bis zuletzt zurückgestellt werden, nicht nur wegen des Preisverfalls, sondern auch wegen des technologischen Fortschritts, der sich in einem Jahr ganz beträchtlich auswirkt, wobei man sich dann entweder für den Preisvorteil oder die neue Technik wird entscheiden können. In der Zwischenzeit lässt sich der Zusammenbau eines PC studieren (s. Literaturhinweis) und Informationen über Preisentwicklungen, ins Auge gefasste Markenartikel, Testergebnisse, Technologiefortschritt mittels einschlägiger Computerzeitschriften verfolgen und einholen. (Einkaufsführer PC-Direkt, PC-Welt, PC-Intern usw., denen auf CD-ROM teils unverzichtbare aktuelle Software beiliegt, die sogar mit der Softwareausstattung von Systemintegratoren der Großhändler konkurrieren können: UltimateZip http://www.ultimatezip.de/; free Pictures Toolbar http://www.diodia.com/ ; Lotus Word Pro http://www.vollversion.de/downloads/96.html, StarOffice http://www.vollversion.de/ downloads/programmtitel.php4?id=215&ktg_id=Office, OpenOffice http://www.chip.de/downloads/ c_downloads_8833795.html; http://www.burn4free.com ; Absolute MP3 Recorder http://www.freewarenetz.de/top10.htm; free DAZ Studio http://www.daz3d.com/studio/; free Bryce 5.5. (Serial Codes for free Bryce 5.5:  www.daz3d.com; Bryce 5.5 Registration und Updates unter der Rubrik Support und Product Registration.) FaceShop 3.5 braucht sogar nur 1 Foto für ein 3D Face; Looxis Gratisversion Faceworx 1.0 benötigt 2 Fotos ein 3D Portrait. trueSpace 7.6 liegt technisch obenauf mit Cinema 4D, 3D Studio Max und Maya. Die Fullversion der fantastischen 3D Modeling Software trueSpace 7.6 ist lt. Hersteller komplett gratis erhältlich. Caligari wurde im Februar von Microsoft übernommen. Microsoft stellt mit trueSpace 7.6eine leistungsstarke 3D Grafiksuite im Wert von 600 US-Dollar samt Trainingsmaterial kostenlos zur Verfügung.

Falls der Desktop freie Sicht für jedermann fordert, íst für Unterrichtszwecke oder Repräsentation online in Realtime mittels Firmennetzwerk oder Internet-Weltöffentlichkeit die Webcam fehl am Platz, da die Screen Broadcasting Software ScreenStream diese Aufgabe perfekt und kostenlos erledigt.   

Free webcamXP Web-Cam Server. Kurzanleitung für webcamXP:  WebcamXP Monitor anklicken und Videoquelle wählen. Fritz!Box o. ä. Internet->Freigaben->neue Portfreigabe unter Andere Anwendungen (falls bereits ein HTTP-Server läuft) an die vom DSL Router zugewiesene IP Adresse des Rechner Port 8080 (oder 80) freigeben.
Die Datei im Installationsordner webcamXP.swf oder falshMJPG.swf auf das Webspace hochladen und unter Tools generierten HTML Code für den Flash Player in die Webseite einbinden. Bei Änderung der dynamischen IP den generierten HTML Code erneuern oder permanenten Hostnamen eines DynDNS Service eintragen. Broadcast (Hochladen FTP/FTPS) aktivieren. Username und Password des FTP Webspace eingeben (falls nötig) und Upload (FTP/FTPS) starten.

Short- oder Hotkeys zeigen u.U. mehr als 1000 Klicks. Mittels Archivierung von Datenträgern behält man den Durchblick bei Unmengen Dateien, die auf zighunderte Disk verteilt nur noch von einer EDV-Anlange archiviert und durchforstet werden können: http://www.gbelectronics.de/deu/DisCatalog.aspx.(sollte bei Single-Linzenz die Fehlermeldung erscheinen >Ihre Netzwerklizenz reicht nicht aus<, ist in C:\DisCatalog die Datei unc.dat zu löschen - >Geschützte Systemdateien ausblenden< deaktivieren). Installationen hinterlassen zumeist jede Menge Datenmüll. Ein Installations-Monitor, wie z. B. Total Uninstall, schafft hier evtl. Abhilfe.     
Mit der PC-Schaltuhr (http://www.lifsoft.com/index.htmlData-Becker ) startet der Computer automatisch, weckt mit Musik und per Sprachausgabe Logo-X von G-Data sagt der PC u.a. die Zeit an. (Windows Automatisierung http://www.mediocom1.de/macex.html .)
Bei Wechsel in den stromlosen Ruhezustand speichert Windows den Arbeitsspeicher und trennt sich dann vom Stromnetz. Bei Start stellt es den vorherigen Zustand wieder her. Dieser Vorgang beansprucht nur wenige Sek. und der unter Energieoptionen einstellbare Ruhezustand ist sicher der schnellste Weg den Computer zu de- oder zu reaktivieren, da Windows dabei nur unterbrochen und wieder fortgesetzt wird.  Z-Cron erfüllt die gleichen Aufgaben.
Wer lfd. auf die Datenbank zuhause zugreifen muss, benötigt die Fernsteuerung des (Remote-) PC: Data-Becker Tool PC-Zugriff.

Neben dem leistungsstarken Top-Flaggschiff, müssen weitere Komponenten (Monitore) für ein Netzwerk nicht unbedingt dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Online-Auktionen oder Recycle it sind ebenfalls ein viel versprechender Weg zu einem preisgünstigen Monitor.

Bei aufwendigen 3D-Grafikanimationen ist die Leistung der Grafikkarte maßgebend. Modernste Games mit DirectX 9c/10 Features verlangen neben mindestens 1-2 Gigabytes Speicherausbau eine Grafikkarte gehobener Preisklasse neuester Generation. Die meisten Feature von DirectX und OpenGL finden in älteren Games kaum Anwendung, wodurch beeindruckende Effekte in Realtime ungenutzt bleiben, trotz Kompromisse zwischen Leistungs- und Zeitverhältnis durch Mapping (Relief-, Reflexion-, Transparenz-, Displacement-, Schadow-, Decals-, Color-Textur-Maps usw.), wozu auch gerade die besonders faszinierende, naturgetreue Wiedergabe physikalischer Effekte zählen. Hier will die Rechentiefe von Mehrkern-Prozessoren der CPU/GPU z. B. durch Steigerung der Künstlichen Intelligenz und dementsprechender Physikbeschleunigung, optimal genutzt sein. Die Wichtigkeit einer überzeugenden Physik erkannte Nvidia und trägt dem Rechnung mit dem richtungsweisenden Chip der Serie Geforce 200, das daher das Nvidias PhysX - vormals Ageia PhysX - bereits integriert. Games können nur durch beeindruckende, filmreife
Animationssequenzen aufgrund realistischer Physik überzeugen. (Raumschiffe sind daher lautlos im Weltall, sofern Drehbuch und richtiger Dreh übereinstimmen.)  Um nicht an der Decke entlang zu laufen, muss das Kontrollprogramm für Kamera und Player der Physik der Vertices folgen; denn deren Bildsynthese ist völlig von der Physikprogrammierung abhängig.     
Das max. 65536 Polygone (faces) beinhaltende Low-Poly Model Format machte vor 5 Jahren auf schwachbrüstigen Rechnern noch Sinn. Trotz der relativ hohen Polygonzahl sind manche Formate qualitativ leider nicht mehr zeitgemäß, da moderne Rechner einen weitaus höheren Rang an Realismus ermöglichen. Diese verlangen daher neben Facial-Animation mittels Phonemes (s. Microsoft Linguistic Information Sound Editing Tool LISET oder Papagayo) statt 1 Texture Unit mindestens x-faches Multitexturing pro Materialgroups (viele Grafikkarten unterstützen mindestens. 4 Texture layers). Wer kein eigenes oder modernes Modellformat verwendet (s. Collada), muss diese entweder im Code des Game Engines berücksichtigen oder einen 2nd UV maps channel (UV Kanal Anzahl Texture Stage >0) in der struct Deklaration implementieren.
Der Code ist simpel in DarkBasic pro, das sich wie BlitzBasic für zeitsparend zu realisierende Projekte eignet,
Die denkbar beste, flexibelste Entwicklungsumgebung ist die Entwicklung eines eigenen Game Engines, das die in Silizium gegossenen Routinen der Grafikkarte direkt nutzen (T&L =Transform and Lightning Engine). Mit dem neusten Vista-Game Engine von Microsoft DirectX 10.1, wird ohnehin jedes andere kaum mithalten können.
Die direkte Programmierung der Hardware in gepflegter, flexibler Maschinensprache wird nichts ersetzen können, auch wenn das Potential zugunsten der Verhältnismäßigkeit von Hardware und Software bezogen auf die Achse von Kosten und Arbeitszeit oder Majorität und Priorität unterschiedlich verteilt werden muss:
load object “model.x”,1
load image “ColorMap.bmp”,1
load image “BumpMap.bmp”,2
texture object 1,1
set bump mapping on 1,2               

Die steigende Leistungsfähigkeit der Grafikkarte ermöglicht hochauflösende Modelle mit mehreren 1000 000 Triangel, wobei daher Levelstreaming das Zwischenladen der Kapitel, Sphären oder Boxen inzwischen überflüssig macht. In C++ gelistet sind das gigantische Mengen zu optimierender Vektoren.  Ein Modell mit etwa 500 000 Dreiecke erreicht (ohne occlusion und frustum culling) im 1280x1024 pixel Fenstermodus von Vista Ultimate ohne Optimierung der Grafikpipeline (state machine parameters) etwa 6 Frames pro Sek. (fps) und bei Optimierung das Mehrfache. Das für DirectX10 optimierte Vista erreicht zudem x-fache Framesraten nur im Vollbildmodus.
Zwar existieren auch Graphics Engines zum simplen Zusammenklicken von Games mittels Modulelemente und Skriptum, die man jedoch, um befriedigende Resultate und flüssige Animationssequenzen zu erhalten, aufbohren muss, ansonsten der Uncanny Valley
Effekt sämtliche Arbeit zunichte macht, die sich nur bei einer verdammt guten Künstlichen Intelligenz, die ähnliche Quasimodo-Effekte  summieren, lohnt. Vergleicht man die heute darin waltende Künstliche Intelligenz mit dem Standard der AI (artificial intelligence) vor 10 Jahren oder Flexibilität eigener Programmierung, ist diese Lichtjahre zurückgefallen.
Viele Games verarbeiten das Thema aus Hephaistos Hölle oder schmieden neue Lebensformen, deren Vorbild das Schicksal aller Menschen synthetisch beeinflussen können. Manche kann man noch als Sportart hinnehmen, andere sind anödende Machwerke. Wer sich das viele Stunden ununterbrochen oder nächtelang antut, unterliegt evtl. einer Sinnesintensivierung  aufgenommener Eindrücke, die daher die Bedeutung einer natürlichen, ausgewogenen Lebensführung nahelegen. Die natürlichen Geistesanlagen zu erkennen, danach zu leben und dadurch das Dasein, Bewusstsein und Glück zu steigern, ist wirkliche Lebenskunst. Das Byte ist wie der Stoff des Künstlers  durchaus nicht wertfrei, ausschlaggebend ist daher nur was man aus der Natur macht.  
 
Allmählich implementiert man in Games bzw. Game-Engines: Physik-Animation, verbesserte Künstliche Intelligenz (AI), Vertex- und Fragment-Shader, HDRLighting, Refraction (z. B. Fresnel Water, Fensterglas), Glow, High Quality Texture, Bewegungs- und Schärfenuntiefe (Radial oder Zoom Motion Blur [Ubisoft King Kong], Depth of field) Plasma-Wolken (Gothic 3), Shadowing/Parallax-/Displacement Bump Mapping usw. neuerer Hardware der DirectX Version
9.0c/10.1 und prozeduralen Programmiersprache OpenGL 3.0, deren Echtzeiteffekte der grandiosen Qualität gerenderter Filmeffekte, die auf Workstations pro Bild noch mindestens 1 Min. Rechenzeit benötigen, bereits sehr nahe kommen (realistische Bildsynthese).
Bei Verdrahtung einiger Prozessoren und Backbuffer einer Grafikkarte oder Netzwerkcomputer, wären rechenintensive Renderverfahren (Ray Tracing und Radiosity) in ausreichender Bildrate nicht nur auf speziellen Großrechenanlagen verfügbar. Im Segment home user wird damit begonnen bis zu 4 Prozessoren auf einer Karte zu vernetzen, deren verschlungene Pfade und Register optimale Algorithmen verlangen.

Je nach prozeduraler Pipeline (DirectX, OpenGL) oder Rendering (Ray Tracing, Radiosity) entstehen bei der Umsetzung der Grafiktreiber und -Hardware ganz unterschiedliche Bildqualitäten. OpenGL besitzt m. E. die beste Bildwirkung. OpenGL wurde für professionelle Applikationen entwickelt, DirectX für Gaming. Die meisten Game-Engines erben von OpenGL oder DirectX.

Der WWW-Daemon muss nicht unbedingt in Toronto oder Australien laufen. Ein zweiter PC zuhause erschließt sowohl die LAN- als auch die Internet-Netzwerkfunktionalität der Betriebssysteme und bietet somit mehr interessante Abwechslung als “nur Surfen”: LAN-Party, Firewall, Webserver, Gameserver [Spielen im Netz], Chat, NetMeeting, Objektschutz durch Videoüberwachung, Non-Stop-WebCam, Datenbankanbindung MySQL, eigene Perl-, PHP-, CGI-Skripte, unbegrenzter Webspace und Traffic usw.( Webserver zuhause einrichten ) via NAS-Home Server. Mit dem Massenspeicher und NAS-Server  QNAP TS 109 II (500 MHz und 256 MB RAM erfüllen sicher die Mindestanforderung an zügigem Datentransfer) können Webangebote über den eigenen DSL-Anschluss ins Netz gestellt werden. Die Synology DS106 verbraucht nur 6-15 Watt pro Betriebsstunde (wie die QNAP TS 109II 6 - 14 Watt) während vergleichbare Geräte über 30 Watt und der PC sogar etwa 100 Watt verbrauchen.

Dieser spezielle Hochverfügbarkeitscluster zeichnet sich durch sehr geringe Energiekosten aus und eignen sich als Web-/FTP-, Downloadstation, IP Videoüberwachung, Tauschbörse für Daten, Bilder via bequemen Datenbankzugriff per Hotspot von unterwegs usw. Auf Grund von nur 200-500 MHz Prozessorleistung sind diese leider auch wegen des fehlenden Videospeichers und Grafikships für einen anspruchsvollen Spieleserver uninteressant. Wer einen prof. Dedicated Spieleserver ins Auge fasst, muss dafür mtl. 70-100 EUR bei einem Provider hosten, oder die für einige Spieler ausreichende Bandbreite von 1-2 MB/s des DSL-Heimanschlusses in Kauf nehmen und seinen PC als Web-Indianer nutzen. Netzwerkeinstellung für Onlinespiele: MTU=576, RWIN=8576.
Bei Transport des Laptop oder PC (z. B. zu einer LAN-Party), die plötzlich von einer kalten in eine warme Umgebung wechseln, oder bei Aufstellung nahe einer Klimaanlage, kann Kondenswasser einen Kurzschluss verursachen und evtl. NAS-Server, PC, Monitor oder Laptop usw. zerstören.

Mehrere PC mit Gigabit Ethernet LAN Netzwerkkarte verbindet ein Switch oder Router. Statt der Hubs werden die Datenströme intelligenter weiterleitenden Switches auch in kleinen Netzwerken immer mehr bevorzugt.
Zwei PC wird man durch ein Cross Over Kabel direkt verbinden. Mit der Menü-Rubrik Netzlaufwerk verbinden und Freigabe erfolgt die Freigabe der Ordner, Laufwerke oder Drucker im privaten (Peer-to-Peer) Heimnetztwerk oder (Client/Server) LAN (= Local Area Network) eines Firmennetzwerkes. Im Netzwerk besitzen die Computer verschiedene Namen und statische IP-Adressen, während der Name der Arbeitsgruppe bei sämtlichen angeschlossenen Rechnern gleichlauten muss: 1. Computer IP-Adresse 192.168.0.1, Subnetzmaske 255.255.255.0 (Class C mit 256 möglichen IP-Adressen); 2. Computer 192.168.0.2, 255.255.255.0; Test: Im Systemordner System32 die Eingabeaufforderung cmd.exe starten und Ping 192.168.0.1 oder Ping localhost eingeben. Bei deaktiviertem Firewall erscheinen freigegebene Ordner im Windwos-Explorer unter Netzwerkumgebung.
Eine Firewall erlaubt die gemeinsame Nutzung der Netzwerk-Resourcen. Bei ZoneAlarm unter Firewall und Grundseinstellung der Schalter Sicherheit für die sichere Zone auf Mittel stellen. Zonen anklicken und unter Hinzufügen/Subnetz die IP-Adressen und Subnetzmaske anderer Netzwerk-Computer zur sicheren Zone hinzufügen. Bei Betrieb eines eigenen Servers zuhause muss eine Firewall ebenfalls konfiguriert werden, ansonsten der Server aus dem Internet nicht zu erreichen ist, selbst wenn die Websites im Bowser erscheinen sollten, indem man Firewall / Sicherheit für die Internetzone von ZoneAlarm auf Mittel stellt.

Der Sunbelt Personal Firewall zählt zu den besten kostenlosen Desktop-Firewall-Lösungen. Der Sunbelt Software Firewall NDIS IM erreicht das Schutzniveau eines Paketfilters am Netzwerkadapter.  

Der andauernde Heimbetrieb eines zum Webserver selbst umgebauten PC erfordert eine besonders wirksame Dämmung der Geräuschkulisse. Bei im Handel angebotenen PC-Case mit Geräuschdämmung, ist bereits eine Seitenklappe mit einem schallschluckenden Schaumstoff ausgestattet.

Auf Grund weitaus größerer Resourcen und flexiblerer Leistungsreserven der Hardwarekomponenten eines PCs, sind gute Games nur auf einem PC modularer Hochleistungskomponenten dementsprechender flexibler Treiberstruktur machbar der State of the Art ist. (Variable Grafikkarten ausreichender Leistung liegen heute im Preissegment von 50-150 EUR.)
Die selbst gebaute oder bei eBay gekaufte Ausstattung eines leistungsstarken PC mit Quadcore Prozessor (1 Gigabytes DDR2 Speicherbaustein kosten um 20 EUR) kann das Preisniveau einer Spielkonsole noch unterbieten. Für PC sind zudem eine Unmenge unterschiedlicher Software verfügbar. Ein Computer für 200 EUR.
Der starke Leistungssprung zwischen einer Unmenge 32 Bit-Pentium IV Windows XP,  GeForce 6600 DirectX
9.0c PC gegenüber 64 Bit Quadcore High-End Windows Vista, Geforce 8800 DirectX10 PC, ist allerdings ein Problem rapiden technischen Fortschritts.

Die Konzeption eines erschwinglichen PC in jedem Haushalt des IBM Managers William C. Lowe, schreibt eine offene Entwicklungs-Architektur vor, um einen neuen Medienmarkt und soziale Ökonische zu fördern. Nicht nur elektronische Musik, auch Videowelten (= “... nur ein 3D-Paket und ein PC “ ) können dadurch heute ausschließlich mit privaten Mitteln gefördert auch im Wohnzimmer oder Multimedia-Segment Home user produziert werden, die oft mit öffentlichen Millionengeldern verwöhnte Großunternehmen konkurrieren können.
Der Wandel zur Informationsgesellschaft erforderte daher eine Regelung durch das Teledienstgesetz (TDG).

Die Abfrage der DVD-/CD-ROM im Laufwerk entfällt bei Download einer Online-Vollversion. Die empfindliche
DVD-ROM entfällt dadurch teilweise. Das Software-Unternehmen Valve zählt mit Steam etwa 3 Millionen PC-Kunden online. Die immensen Kosten- und Materialeinsparungen kommen dem Kunden zugute. Die Abfrage von ein paar simplen PC Hardware-Parametern in Verbindung mit einem auf der Hersteller-Website oder im Programm online generierten Aktivierungs-Key (Hash-Wert) ist nicht neu. Die an die Kunden weitergegebenen Kosten für Kopierschutzmaßnahmen der DVD-ROM, die das Betriebssystem unzumutbar tiefgreifend manipulieren und zudem nicht mit allen DVD-Laufwerken kompatible sind, entfallen dadurch zum Teil. Die somit überflüssigen Kopierschutzmaßnahmen führen leider dazu, dass die Laufwerke häufig Probleme haben die DVD-ROM zu lesen und zu erkennen (häufig macht die Kopierschutzsoftware den User darauf aufmerksam die nicht erkannte DVD-ROM in ein anderes Laufwerk einzulegen. In diesem Fall versagt auch das beste, einzelne DVD-Laufwerk).
Diese u. U. nur einmal benutzbare Ware, deren vom DVD-Laufwerk abhängige Installation Glücksache ist, sollte man sich daher unter keinen Umständen zumuten (ein DVD-Laufwerk das größere Schwierigkeiten macht unbedingt ersetzen).  

Somit sind die Softwarehäuser nicht wirklich gezwungen ausschließlich für einen speziellen Spielkonsolenstandard produzieren zu müssen, da auch die finanziellen Einbußen durch Tauschbörsen (BitTorrent) und Softwarepiraterie usw. bei PC-Software mit Aktivierungs-Key entfallen. Dies setzt jedoch mindestens ein analoges Modem samt T-Netanschluss voraus. Für diese User entstehen dadurch keine Nachteile. 
Um dem eCommerce Rechnung zu tragen, muss PC-Software ohnehin nicht lange die Mülldeponien anreichernde Umleitungen des Versandhandels mit verschwenderischen Energie- (Umweltbelastung durch CO2) und Materialkosten teurer  DVD-ROM, Verpackung, gedrucktem Handbuch mitmachen, vielmehr als sofort auf der Hersteller-Website online in Realtime (PayPal u.a.) bezahlbare und downloadbare digitale Vollversion. Nicht per Kreditkarte oder EC-Karte, da die Kundendaten vieler Transferinstitute im Elektronischen Zahlungsverkehr weltweit verteilte Kryptoboxen durchlaufen - in dieser Menge nicht immer optimal geschützte HSM-Module -, die den Datentransfer - Personal Identification Number (PIN), Kundendaten usw. - lfd. SSL 128-Bit entschlüsseln und wieder neu verschlüsseln, die der Kryptoserver der Zielbank schließlich wieder entschlüsselt.

Der 1. Sprung i286 CPU 16 Bit DOS zu 32 Bit i386 CPU Windows9x/Millennium Edition/2000/XP/Vista, DirectX9c und 2. Meilenstein Intel Pentium IV zu Quad Core CPU Windows XP/Vista 64 Bit, DirectX9/10 sind auch im Home-Bereich unausweichliche Stufen. Upgrade und Updates berücksichtigen den rapiden, technischen Fortschritt.

Natürlich wird man nicht alle 5 Jahre einen Rechner zusammen mit einem neu entwickelten Windows-Betriebssystem komplett neu kaufen und monatelang ausstatten können, oder eine Spielkonsole auf dem neuesten technischen Stand, ansonsten sich die modulare PC-Bauweise kaum rentiert, vermag hier nur der nach eigenen Vorstellungen im Do-it-yourself-Verfahren selbst gebaute PC mit der rapiden technischen Entwicklung durch Ausnutzung der vorteilhaften Komponentenbauweise Schritt zu halten. Die keine größeren Installationen und Konfigurationen erfordernden Spielekonsolen liegen daher im Trend, die für Kreative jedoch völlig uninteressant bleiben (Beispiel: Die jetzt kostenlose 3D Modeling Software trueSpace 7.6.)
Maschinensprache eintippende Software-Engineer brauchen nur minimale Ressourcen und müssen zuhause zumeist noch einen Rechner von anno Tobak nutzen. >640 Kilobytes Arbeitsspeicher sollten eigentlich genug für jeden sein<. (Bill Gates 1981, Gründer von Microsoft). Der auch 2008 nicht mehr Speicher als 640 KB benötigende Maschinensprache-Enthusiast: Das ist keine Fehlprognose.

1) Computerwerkzeug, Taschenlampe
2) Eingabegerät (Keyboard)
3) Zeigegerät (Scroll-, Optical- oder Laser-Mouse)
4) ATX oder BTX PC-Gehäuse mit für Dauerbetrieb geeignetem Netzteil ausreichender Leistung ( http://www.case-gallery.de/)
5) Schalldämmung (optional)
6) Floppy Disk Laufwerk
7) Monitor
8) SATA/ SCSI CD/DVD/BlueSky Brenner Laufwerk 
9) IDE, SATA2 oder SCSI Hard Disk Laufwerk ( RAID(0) 2x SATA2 HDD average read um 130 MB/s). .
10) Betriebssystem (64 Bit)
11) Mainboard (Ausführung Desktop-, Gaming- oder Profi-Workstation-PC inkl. on-board Sound-/LAN(evtl. DSL)-/RAID-/SATA2-Controller, PCI Express connector; NVIDIA nForce 680i SLI Motherboard)
12) Speicher (DDR2 RAM)
13) Prozessor (64 Bit Mehrkernprozessor Core Quad)
14) separate Soundkarte (optional - qualitativ noch viel besser als on-board Lösungen)
15) Grafikkarte (Ausführung DirectX10.1/OpenGL 3 GeForce/Radeon für Gaming- oder Quadro/FireGL für Workstation-PC; PCI Express connector - der AGP connector ist in etwa 1 1/2 Jahren vom Markt verschwunden)
16) TV-PCI-Karte (optional) (DVB-S2 Plus TV-Karten ermöglichen HDTV am PC - analoge TV-Karten stehen vor dem Aus. Deutsche TV-Sender müssen spätestens bis 2008 auf Digital-Technik umgestellt haben)
17) separater SCSI - Controller (optional)
18) separater RAID - Controller (optional)
19) Netzwerkkarte für DSL Internetzugang (Allied Telesyn Wake-On-Lan, FRITZ!Box, Router o.ä.)
20) DSL-Zugang durch Internet-Service-Provider (8000-16000 KBit/s DSL).

SCSI-Drives arbeiten an einem Adaptec-SCSI-Controller sehr zuverlässig und sind für den intensiven (Server-) Dauerbetrieb konzipiert. Diese arbeiten sehr lange stabil und unproblematisch. Dauerbetrieb stresst auch die Festplatten weit weniger als ständiges Hoch- und Runterfahren, Ein- und Ausschalten. Die billigeren EIDE-Platten sind in der Regel lediglich für den tägl. 8-11 Std. Betrieb ausgelegt. Tecchannel befragte über 1000 Leser: 54 Prozent betreiben IDE-Laufwerke im PC im 24-Stunden-Betrieb. 27 % verwendeten diese in Servern bei 100 % Verfügbarkeit, der bei 12 % Ausfälle verursachte. Seitdem nehmen 3 % von einem weiteren IDE-Dauereinsatz Abstand. 26 % gebrauchen ihre IDE-Festplatte max. acht Stunden pro Tag.

Eine einzelne S-ATA-Platte wird ohne zuvor zu installierende Treiber problemlos vom BIOS und Betriebssystem (WinXP) als Parallel-ATA erkannt. Falls nicht - das BIOS einfach zurückstellen (Load Setup Defaults).
Zwei baugleiche SATA-Platten aktivieren das BIOS des Kontrollers und ermöglichen die Konfigurierung eines RAID-Systems. Der Treiber des SATA-Kontrollers (IAA Intel Application Accelerator, Silicium Image Sil3114 o.a.) müssen auf Diskette kopiert werden. Die Treiber befinden sich i.d.R. auf der CD-ROM des Mainboard-Herstellers zusammen mit einem Utensil um diese auf Diskette zu kopieren. Bei Installation des Betriebssystems F6 Betätigen und die Diskette einlegen. Die Installation erfolgt nur bei Aktivierung des RAID im Mainboard-BIOS. Bei Gebrauch der Windows XP/2000 CD-ROM für Rettungsversuche mittels Funktionstaste F6 u. U. die SATA-Treiber von Diskette erneut einbinden. Die SETUP-CD-ROM erkennt sonst den RAID-Verbund nicht und quittiert diese damit, dass keine Festplatten installiert seien.
RAID-Systeme kommen bei hoher Gewährleistung der Verfügbarkeit und Sicherheit der Daten zum Einsatz (z. B. bei Datenbanken). Ein Teil der Gesamtkapazität eines Disk Array wird zur Sicherung der Daten verwendet. Das hohe Speicheraufkommen bei Datenbanken und die Datenzugriffe der Benutzer müssen auf mehrere Festplatten verteilt werden. Mit der Anzahl verbundener Harddisk bei RAID0, steigt die Wahrscheinlichkeit des Verlustes sämtlicher Datenbestände durch Ausfall einer Festplatte.
Prof. RAID-Systeme werden daher mit zuverlässigen und langlebigen SCSI-Geräten bestückt. Die SCSI-HDD stecken in Wechselrahmen die sich bei laufendem Betrieb (Hot-Plugging) einfach austauschen lassen, wenn das System einen Festplattenausfall meldet.
RAID Level 0 bildet hier eine Ausnahme, da dieser Level zum schnellen Datenzugriff und nicht zur Datensicherung dient. Die Daten werden sequentiell über zwei oder vier Festplatten verteilt (Disk Striping), wodurch sich nicht die Fehlertoleranz, sondern der Datendurchsatz erhöht, da parallel auf 2 oder 4 Festplatten zugegriffen wird. Die Gefahr, dass eine von 4 Platten ausfallen könnte ist somit um den Faktor 4 größer, als bei einer einzelnen Platte. Die Wahrscheinlichkeit des Datenverlustes steigt somit proportional mit jeder zusätzlichen Harddisks eines EDV-Systems.
(Serial ATA 1.5 Gb/s Kontroller mit 2x Samsung HD080HJ 149 GB SATA RAID0: lt. HDTach Burst Speed 194.8 MB/s, Average Read 82.4 MB/s; lt. Dr. Hardware 2006: Lesedurchsatz [Random 92.5 MB/s, Mittelwert 96.2 MB/s, Linear 99.9 MB/s], Schreibdurchsatz 135 MB/s; lt. SiSoft Sandra: Gepuffertes Lesen/Schreiben 228/223 MB/s, sequentielles Lesen/Schreiben 113/123 MB/s, zufälliges Lesen/Schreiben 62/77 MB/s).
Festplatten sind bereits vom Hersteller low-level-formatiert. Die defekten Sektoren der Datenträgeroberfläche sind in einer Zuordnungstabelle der Firmware markiert. Außer der üblichen DOS-Formatierung ist eine erneute Low-Level-Formatierung daher keinesfalls wünschenswert, wodurch die Markierungen des Herstellers zunichte wird und der Rechner häufig u.a. inmitten einer Programminstallation aussteigt.

Surfer, die auf schnelles Laden von Websites bzw. großen Dateien Wert legen, benötigen DSL. T-DSL-Setup (Win95): http://www2.service.t-online.de/c/00/01/51/1514.html; http://ph-studio.de/index.php . Alternative: Installation ( Software/Windows 9x/ME/2OOO/Windows 98/Installation von RasPPPoE anklicken) des Treibers von R. Schlabbach RASPPPOE_098B.zip (Download/Windows anklicken http://www.gschwarz.de/tdsl_2.htm) der Websites besser beschleunigt. T-DSL Setup installiert u.a. den für RasPPPoE notwendigen Treiber NIDISWAN. Dieser ist daher nur unter Windows 95 - für ältere Rechner - zuvor auszuführen. Entgegen dem T-DSL- und cfos-Treiber, ist das TCP/IP-Protokoll anschließend nicht mehr am Fast Ethernet Adapter anhängig. Unter Netzwerkumgebung ist der T-DSL-, cfos-Treiber und alles andere zu entfernen, bis auf folgende Netzwerkkomponeten die vorhanden sein müssen: NDISWAN, DFÜ-Adapter, Fast Ethernet Adapter (die Treiber des Fast Ethernet Adapters) und TCP/IP->DFÜ-Adapter. Nach entfernen der Komponenten erst nach Installation des RASPPPOE Treibers neu starten, ansonsten die deinstallierte Netzwerkumgebung vom Desktop verschwindet. Die Netzwerkumgebung wird unter Arbeitsplatz/ Systemsteuerung/Software/Windows-Setup deinstalliert/installiert.

Die lediglich eine eigene Hompage ins Internet stellen und diese nur hin und wieder durch ein FTP-Programm konfigurieren wollen, können auch die www.IhrName.de Domain eines Providers beanspruchen, der Hompage und eMail-Adressen fast kostenlos hostet (http://www.freeservers.com/; http://www.hosteurope.de). Lokale Einwahlnummern für den Internet-Zugang, wobei nur die regulären Verbindungsentgelte der Telefonrechnung anfallen (Anmeldung und lfd. Kosten bei einem Internet-Service-Provider entfallen): Internet-Recherche >Lokale Einwahlnummern< http://www.teltarif.de/i/einwahl.html, Internet/Tipps und Tricks/Einführung/Offene Einwahlnummern. Hierzu wird lediglich ein analoges Modem benötigt, dessen Übertragungsrate in diesem Fall völlig ausreicht, wobei sich mittels Tonwahlverfahren und 19200 Bit/s (2.3 KB/s) eine Verbindung aufbauen lässt. Evtl. die AT-Initialisierungsbefehle lt. Gebrauchsanweisung einsetzen (Kommandozeile: Geräte Manager/Eigenschaften von Modem/Erweiterte Einstellung bzw. weitere Initialisierungsbefehle), um das Modulationsverfahren zu ändern (Upstream 4.1 KB/s = 33600 bps: AT+MS=V34,1 oder etwa 5.4 KB/s = 44000 bps: AT+MS=K56,1). Die DFÜ-Einstellungen sind häufig nicht optimal, wodurch die Übertragungsrate eines analogen Modems gebremst werden kann. Evtl. helfen hier Tuning-Tools, wie z. B. DFÜ-Speed ( http:// www.zdnet.de/downloads/programs/b/p/de0DBP-wc.html), welche die DFÜ-Verbindung von Windows optimieren. Der Datentransfer des Modems ist kontrollierbar: Start/Programme/Zubehör/ Systemprogramme/Systemmonitor->Bearbeiten/Element hinzufügen->DialUp-Adapter/Empfangene Bytes/Sekunde/Gesendete Bytes/Sekunde.

Bevor ein elektronisches Teil aus der antistatischen Plastikhülle genommen wird, unbedingt die statische Aufladung der Fingerkuppen durch Berühren eines geerdeten Metallstücks (Wasserhahn, Heizung o.ä.) ableiten, da statische Aufladungen die empfindlichen elektronischen Bauteile zerstören können.

Die wertvolle Apparatur sollte nicht ohne Blitz- bzw. Überspannungsschutz betrieben werden. Die zwei Schutzkontaktbügel (Nichtleiter) dreiadriger Schutzkontaktsteckdosen müssen hierzu blank sein. Bei Renovierungsarbeiten werden diese häufig übermalt und müssen dann unbedingt freigekratzt werden (Achtung Unfallgefahr! Steckdosen durch Deaktivierung der Haussicherung vom Stromnetz trennen).
An Geräten unter Stromspannung oder Stromsparfunktion darf auf keinen Fall hantiert werden, um einen Kurzschluss und Unfall zu vermeiden. Vor Arbeiten am PC oder Anschließen eines Gerätesteckers (Maus, Tastatur o.a.), ist auf alle Fälle der Netzstecker zu ziehen, ansonsten empfindl. Elektronikteile beschädigt werden oder Lebensgefahr besteht (bei mehreren Steckern in einer Steckerleiste ist darauf zu achten, in der Hektik nicht den falschen Netzstecker zu erwischen, wodurch man sich in größte Lebensgefahr begibt, so dass besser stets der Stecker der Steckerleiste zu ziehen ist - Stecker stets in die Hand nehmen, niemals am Stromkabel ziehen).
Die hochwertige Computeranlage samt zahlreicher Peripheriegreäte an mehrfach zusammengesteckte, simple Steckerleisten anzuschließen, kann den Betrieb der Anlage empfindlich stören und zu unerklärlichen, sporadischen Datenverlusten führen (Reset, Systemhänger, Ein-/Ausgabefehler störanfälliger HDD, Kernelfehler, weshalb die komfortable Datensicherung z. B. auf ein USB-Drive oder QNAP besonders wichtig ist).
Bereits eine hochwertige Steckerleiste für Einsteiger-Computer, die max. Rauschunterdrückung in einem breiten Frequenzbereich am Netzkabel bietet, einschließlich Blitzschutz, sorgt für eine besser geregelte Anlage. Wer Pech hat, kann mit einem Seriencomputer ein nicht immer konstante Spannungen lieferndes Low-Budget-Netzteil erhalten, die alle möglichen Fehlfunktionen oder irreparable Schäden produzieren können, deren Ursachen meist nicht leicht zu ermitteln
sind. (Spannungstoleranz der +12 V Leitung 5 %: +11.4 V bis +12.6 V; -12 V 10 % Toleranz: -13.2 V bis -10.8 V.). Festplatten besitzen 5 V Versorgungsspannung die max. nur um 4.75 bis 5.25 V (5 %) tolerieren dürfen. Startet der Rechner bei unzulässiger Spannungsversorgung, gibt das  BIOS eine Warnmeldung aus. Hier lohnt sich evtl. die exakte Messung der Netzteilleistung mit dem Multimeter direkt am HDD Stecker.

Hochwertige EDV-Anlagen mit wertvollen Datenbeständen, die als FTP-/HTTP-/Game-/Datanbank-Server nicht selten auch bereits privat im Dauereinsatz sind, benötigen eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) mit automatischer Spannungsregelung (AVR). Diese überwacht die Eingangsspannung um Stromstärken oder Frequenzschwankungen auszugleichen und garantiert somit einen gleichmäßigen Stromfluss. Die Ausgangsspannung entspricht einer approximierten Sinuskurve. Ganz ohne elektromagnetische (EMI) und radiofrequenten (RFI) Interferenzen, Leitungsrauschen, Spannungs- und Frequenzstörungen, verfügt die USV  über bessere Eigenschaften, als der Strom aus der Steckdose.
Die von der Anzahl angeschlossener Last abhängige Autonomiezeit ermöglicht den Computer herunterzufahren, bevor Daten verloren gehen. Der Monitor fährt das System nach der Einstellung der Shutdown Management-Software auf alle Fälle bei Stromausfall nach einigen Minuten automatisch herunter und sichert zuvor sämtliche offenen Anwendungen, sobald die Ladung bei einer USV 625 VA, Batterieladung 96 %, Lastpegel 64 % (2 PC, 1 TFT-Display)  nach
6.5 Min. unter 15 % fällt. (Bei 34 % Lastpegel - 1 PC, TFT Display - fällt die Batterieladung nach 14 Min. von 100 % unter 28 %).
Mittels USV entfallen schmerzliche Verluste wichtiger Datenbestände, sporadische Neuinstallationen des Betriebssystems usw. durch unvorhersehbare Stromausfälle und -verformungen.
Bei manueller Sicherung: Unter Systemsteuerung/Energieoptionen/Eigenschaften von Energieoptionen/Ruhezustand aktivieren und unter der Rubrik Erweitert/Beim Drücken des Netzschalters am Computer/In den Ruhezustand
wechseln. 

Die via DSL-Router und VoIP auf Internet-Telefonie umgestiegen sind und den herkömmlichen, zuverlässigen T-Net Telefonanschluss gekündigt haben, können Notdienste bei Stromausfall des DSL-Router telefonisch nicht erreichen. Daher sollte aus Sicherheitsgründen neben einer IP Überwachungskamera ebenfalls der Stromanschluss des DSL-Routers an die Batterie einer Unterbrechungsfreien Stromversorgung angeschlossen werden.    

Die Energiekosten für eine USV (Akkukapazität 625 VA = Volt*Ampere = 375 Watt Last für 1 PC, TFT Monitor), die 11 Std. bei 13 Watt Ladestrom pro Std. in Gebrauch ist, beträgt etwa 52 kW oder etwa 9 EUR pro Jahr. Eine neue USV-Batterie kostet etwa 30 EUR und hält 3-5 Jahre. Für Desktop-PC, Workstation oder Netzwerkkomponenten, ist meist der günstige USV-Typ Line-Interactive gebräuchlich, der eine geringe Umschaltzeit besitzt und im Normalbetrieb den Strom filtert, glättet und regelt..
Die teure Online- alias Doppel- oder Dauerwandler-USV (nach IEC 62040-3 der Klasse 1) ist ein echter netzunabhängiger Stromgenerator oder Trafo, der ständig eine eigene Netzspannung mit permanent konstanter und 100 % gefilterter Ausgangsspannung erzeugt, wodurch die Umschaltzeit entfällt. Der Online-Dauerwandler wird bei hochempfindlichen industriellen oder meßtechnischen Anlagen, die hochkonstanten Strom perfekter Sinuswelle und Frequenz benötigen, wichtigen Workstation und Server eingesetzt.

Die USV bietet auch Ein- und Ausgänge für den Anschluss eines DSL-Modems, Fax oder Telefons. Da versierte Nutzer sich meist über das Internet per VoIP in das Festnetz einwählen, kommt das Anschlusskabel der TAE-Dose in den entsprechenden Eingang und das DSL-/VoIP-Modem in den Ausgang, da auch bei DSL- oder Telefonverbindungen häufig gefährliche Spannungsstöße und -spitzen vorkommen. (Die Belkin Regulator Pro besitzt sogar 8 Steckdosen, davon 4 mit Netzausfallschutz.) Belasten starke Verbraucher die Steckdosen eines Zimmers, sollte die USV an die eines anderen Raumes betrieben werden.          
Überschreiten die angeschlossenen Verbraucher die max. Kapazität im AC Modus 130 % und im Batteriemodus 100 % (Lastpegel) wird die USV automatisch abgeschaltet. Warnmeldungen erfolgen bei Überlast im AC-Modus größer als 107 % und kleiner als 130 % oder nach Einstellungen der Software.
Bei einer USV 650 VA = dürfen lediglich 1.5 x 433 Watt an die Batterie angeschlossen werden, anderenfalls wird die USV u. U. durch sporadische Zusammenbrüche defekt. 

Die meisten USV besitzen nur einen seriellen (COM) Anschluss, da man leistungsmindernde USB Schnittstellen bei Server ohnehin deaktiviert. Einige Mainboard-Hersteller verzichten schon auf Diskettenkontroller und RS232-Anschluss. Mittels eines USB-Adapters ist die USV mit serieller Schnittstelle am USB Port eines Mainboard anschließbar, falls die Informationen bei unproblematischer Verbindung mittels Shutdown Management-Software auswertbar sind. Bessere USV verfügen über einen Realtime-Monitor (z. B. Belkin Shutdown Management-Software Bulldog Plus Monitor Vers. 2.3.19 oder 2.3.5 serial RS-232 und USB, die nach Deaktivierung des eigenen Windows USV Dienstes unter Verwaltung/Dienste Unterbrechungsfreie Stromversorgung funktioniert) mit Aufzeichnung und tabellarischer/graphischer Wiedergabe der Eingangs- und Ausgangsspannung, Frequenz, Batterieladung usw. Da die USV meist Kaltgerätebuchsen besitzen (EN60320/F), benötigt man auch für eine evtl. Steckerleiste ein Kaltgeräte Verbindungskabel (IEC60320 Dreipol-Stecker), oder bei festem Standard Schuko-Stecker, ein Kaltgeräte Adapterkabel. ( No.: 30235205 Rubrik Zubehör allgemein, Netzkabel mit Stecker: http://www.omnitronic.com/).

Falls eine externe 230 V Wasserpumpe nicht ebenfalls an der USV Batterieüberbrückung angeschlossen ist, fällt mit dem Netzstrom die Wasserkühlung des PC aus. Der überhitzte PC könnte dadurch zerstört werden, wogegen neuere Prozessoren zuvor automatisch den Strom komplett unterbrechen. Dieser USV-Anschluss entfällt bei direkt vom PC-Netzteil intern gespeister 12 V Pumpe.

Der Gebrauch von Notebook (Laptop, Handheld/PDA, PalmPC, WebPAD usw.), die Desktop-PC manche Arbeit abnehmen, führt zu Kosten- und Energieeinsparungen, zumal weder USV noch spezielle Kühlgeräte benötigt werden.
TFT statt Röhrenmonitor: Ersparnis etwa 100 EUR/Jahr; Notebook statt PC: Ersparnis etwa 250 EUR pro Jahr.  Jedes einzelne, netzverbundene Gerätenetzteil des PC oder peripher Lautsprecheranlage, Scanner usw. ziehen auch bei ausgeschaltetem Zustand des Geräts etwa 13 Watt/h Strom, so dass einige versteckte Energiekosten entstehen können. 
Lt. Energiekostenmessgerät Energieschema eines PC (Mainboard Asus P2B) bei Einschalten der Steckerleiste 13 Watt, bei Einschalten des PC 110 Watt, zusammen mit CRT-Monitor 190 Watt.
Die Belkin USB Regulator Pro der Gold-Serie verbraucht im ein- oder ausgechalteten Zustand etwa 13-17 Watt, der PC (Asus P5GD1 Pro) etwa 145 Watt, mit TFT-Monitor zusammen durschnittlich 0.170 kWh.
Stromverbrauch Mainboard, Grafikkarte und Prozessor i.A. etwa 0.1-0.2 kWh.
Die Wahl eines Energieschemas unter Energieoptionen bietet Möglichkeiten den Verbrauch weiter zu senken.(s. Solaranlagen . Diese Energieart der Solarzellen ist so wichtig, dass diese Solaranlagen im größeren Umfang genutzt werden sollten.)        

Das Datei- oder Cache-System der Betriebssysteme ist für plötzliche Stromausfälle äußerst störanfällig. Da in diesem Fall neben Datenverlusten auch ein fehlerhaftes Dateisystem die Folge sein könnten, ist bei Neustart die Überprüfung mit chkdsk.exe angebracht.

Nachtseite der Erde, von geostationären Satelliten länger exponiert.
Light Pollution.

Am Netzstrom über 500000 km Länge, Teilnetzen und Umspannwerken, hängen in Europa eine Unmenge Verbraucher (Stadtwerke, Industrie und Haushalte). In Europa liegt der Spannungsbereich bei etwa 207-244 V. Fällt die Netzspannung unter 213-193 V, oder übersteigt 274-280 V, schaltet die automatische Spannungsregulierung (AVR) der USV innerhalb einer Erfassungszeit von unter <4 ms auf Batteriebetrieb um, und steigert oder senkt die Spannung um 15 % auf 247 V, so dass eine Regulierung der Ausgangspannung im Toleranzbereich von +/- 18 V oder +/- 8 % um die 230 V Nennwert gewährleistet ist.
Neben Gewitter verursachen zudem gewaltige Sonneneruptionen dementsprechender Polarlichter nicht selten durch elektrisch und magnetisch induzierte Spannungsimpulse äußerst heftige Schwankungen im gesamten Stromnetz, wodurch sowohl die überforderte Steuerelektronik der Umspannwerke als auch die des PC ausfallen können.

Unabhängig von Netzfluktuationen erzeugen auch elektrische Maschinen (Kaffeemaschinen, Leuchtstoffröhren, Heizlüfter, Funksignale von Radio und WLAN usw.) hochfrequente Störemissionen. Dieser Einfluss auf den PC ist daher auch von der Elektrosmog-Abschirmung abhängig, weshalb bei Interferenzstörungen PC-Gehäuse aus Plastik, fehlenden Seitenklappen oder mit Sichtfenster (casemod), die unwiederbringliche Datenverluste und monatelange Ausfallzeiten durch Neuinstallation des OS weiter forcieren, unbrauchbar sind. Neben Standortwechsel schaffen hier evtl. mit Entstörfiltern versehene Zuleitungen Abhilfe.
Häufige blitzartige Störimpulse oder Stromausfälle im Millisekundenbereich können von der CPU oder Mikroprozessor der Festplatte, die nach dem Prinzip Strom an/aus funktionieren, als Stromimpulse erkannt werden und Fehler der Rechenlogik oder Datenübertragungsfehler verursachen.
Bei Taktimpulsen im Mega- und Gigahertzbereich sind >umgekippte< Bits  [>Processor-Errata] die Folge, so dass auch kein Mensch die Garantie für Software übernehmen kann. Bei High Risk Activities müssen daher besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.

Wenn sich irgendwo in der Netzverteilung starke Stromabnehmer einschalten und das Netzteil überlastet wird, verursachen plötzliche Netzschwankungen von mehreren 100 Volt u. U. unregelmäßige Rechnerabstürze, wobei das durch häufige E/A Schreib-/Leserfehler, Datenverluste usw. womöglich noch mittels Backup, Datenrettungs-Tool oder im Labor rekonstruierbare, zerschossene Speicher-Image einer HDD sporadische Neuinstallationen des Betriebssystems notwendig machen.

Die Neuinstallation unzähliger Programme einer 2000 GB Festplatte (bei RAID0), die sich im Laufe der Zeit ansammeln, ist heute zeitlich nicht mehr vertretbar, da die Sicherungskopien und Snippet aus zighunderten DVD einer Datenbank für eine manuelle Neuinstallation ermitteln werden müssten.
Bei neu installiertem Betriebssystem (z. B. Windows 7) oder neuem Computer können nur noch bestimmte Tools die Unmengen Datenbestände des alten Computers automatisch retten, übertragen und erneuern. Zur Datenübertragung stellt Microsoft z. B. das Tool >Windows-EasyTransfer< für WinXP/Win2000 kostenlos bereit (bereits in Windows Vista integriert). Bei Installation eines frischen Betriebssystem auf einen alten Computer, helfen evtl. auch bei vorheriger Sicherung auf eine externe USB-Festplatte Tools (Rettungs-USB-Stick oder -CD-ROM) zum Drive Backup, Spiegelung und Datensicherung ganzer Festplatten. Bei dem sehr großen, unwägbaren Risiko des Datenverlustes beim Überspielen von etwa 200-600 Gigabytes Festplattenmüll auf eine neue Hardware oder frisch installiertes Operatingsystem, sollte man sicherheitshalber nur auf gebräuchliche Programme zurückgreifen. (Evtl. reicht Paragon Drive Backup Express - bei einem Drive Image wird bitweise natürlich das alte Betriebssystem
installiert.) Der Einsatz von Windows-EasyTransfer ist nur unter XP >Vista<->Vista möglich und insofern mangelhaft, da es lediglich die Windows-Konfiguration überträgt, wobei
nicht bordeigene Applikationen leider manuell zuvor installiert werden müssen.
Die Firma Laplink entwickelte daher das Tool >PCmover<, das den Umstieg erleichtert. 
Windows 7 besitzt eine neue Version von Windows EasyTransfer. Nun können auch die Einstellungen von Applikationen direkt von Windows XP oder Vista importiert werden.

Mit der USV Line-Interactive sind infolge einer Umschaltzeit von etwa <4 ms kürzere Stromverformungen  nicht zu erfassen. Der USV Shutdown Management-Software Monitor tabelliert die Daten im Intervall von 1. Sek. oder 1 Min., so dass häufige im Millisekundenbereich erfolgende Störimpule von einigen 100 Volt oder Stromausfälle graphisch und tabellarisch nicht erfasst werden können.
 
Bei einer Entwicklungsumgebung heutiger Festplattenkapazitäten kann die Ausfallzeit infolge Neueinspielung der Backups und mühevolle Neuinstallationen zighundertausender Dateien, einige Wochen dauern.
Bei Nutzung einer Internet-Standleitung können beträchtliche Datenbestände anfallen, die man auch mittels EDV-Archivierung, Offlinereader oder Datenbank nutzen möchte. Jetzt erhältliche Nachfolgeformate der DVD HD und Blue Ray Disk mit 25-50 GB Kapazität sind in etwa 40-90 Min. gebrannt. Die Disk-Image-Sicherung von etwa 160-250 GB mit 60 DVD-RW oder 30 Double-Layer DVD, ist zeitlich und preislich ebenfalls  kaum vertretbar und u.U. sind mit einem Schlag 50 GB Daten verloren (falls der CD/DVD Brenner einige Disk nicht einliest, unbedingt austauschen). Akzeptabel sind daher zudem ein oder zwei externe 500-1000 GB USB-Massespeicher unterschiedlicher Hersteller für die Sicherung aktueller Daten en masse, die mittels automat. Abschaltung, Ein-/Ausschalter nur bei Bedarf im laufenden Betrieb verwendet werden können. Bei aktiviertem Schreibcache im Geräte-Manager unter Laufwerke/Richtlinien, erhöht sich die Transferrate von 13 MB/s auf 20-60 MB/s. Bei USB Plug&Play sollte man das empfindliche Laufwerk stets zuvor per PC ordnungsgemäß ausschalten.

Viele verzichten auf die Möglichkeit den Monitor per PC-Netzteil einzuschalten, da sich durch diese zusätzliche plötzliche Belastung das Risiko eines Geräteschadens erhöht. Der Monitor wird daher zuerst eingeschaltet.
Da bereits bei Einschalten starke Stromschwankungen entstehen können, Geräte auf keinen Fall in schneller Folge an- u. abschalten. Nach dem Ausschalten mindestens 15 Sek. warten, ehe wieder eingeschaltet wird. Sonst können Funkenflug und aufsummierte Stromspannungsspitzen die gesamte Steuerelektronik zerstören und die bei Einschalten des Netzteils für Sekundenbruchteile aufkommenden Stromstärken von 100 - 1000 Ampere den PC ín Rauch aufgehen lassen.
PC-Netzteile stellen trotz häufiger Stromunterbrechungen im Millisekundenbereich die Spannungsversorgung sicher, die nach Abschalten des PC nur langsam abfällt. Somit dürfen Computer-Netzteile nicht ohne angeschlossenen Verbraucher (Mainboard, Laufwerke usw.) betrieben werden (defektes PC-Netzteil niemals selber öffnen und reparieren). 
Sollte ein Stecker klemmen, auf keinen Fall mit dem Schraubendreher (oder Multimeter) bei eingeschaltetem Computer die Stifte der PC-Buchsen bzw. eines nach außen geführten 12 V Steckers überbrücken. Der Kurzschluss könnte die aus Sicherheitsgründen meistens festgelötete Sicherung des Netzteils zum Schmelzen bringen. Dies ist sicher der Fall, wenn es sich nach etwa 15 Minuten warten nicht wieder einschalten lässt.

Die Qualität des Netzstroms und Netzteils ist für die Stabilität eines 100 % verfügbaren, problemlosen PC von entscheidender Wichtigkeit (EIDE, SATA und SCSI HDD sind hier u.a. gleichermaßen störanfällig), der daher eine USV benötigt. Unbedingt auf geeignete Marken-Netzteile und ausreichende Wattleistung bei Dauerbetrieb rund um die Uhr achten, da billige Noname-Ware (AC/DC-Wandler) neben weiterer Störstrahlung aufgrund hoher Schaltfrequenzen, Stromverzerrung infolge Ladevorgänge der Elkos usw., auch starke Hitze entwickeln können. (Ein USV Gleichrichter wandelt Netzstrom in Gleichstrom, Batteriestrom in Wechselstrom, der vom PC-Netzteil wieder in Gleichstrom transformiert wird).
Die Wärmeabgabe des PC-Netzteils ist in Bezug auf die Tätigkeit der Netzteil-Lüfter stets zu überwachen. Es sollte daher sicherheitshalber über zwei Lüfter verfügen. Nur hochwertige und gut gekühlte Bauteile halten jahrelanger, ununterbrochener Belastung stand. Gefahr eines Schwelbrandes (bei Gestank verschmorenden Gummis) durch unkontrollierte Hitzentwicklung besteht erst bei Ausfall eines Netzteil-Lüfters oder bei extremen Netzspannungen, so dass der PC besonders bei 100 % Verfügbarkeit und Vollast über einen Überspannungsschutz verfügen muss.
Ein überhiztes PC-Netzeil schaltet sich i.d.R. automatisch ab. Bei Überhitzung der in Netzteilen und Spannungswandlern des Mainboards steckenden Elektrolytkondensatoren (Elkos) zerplatzen diese nicht immer mit lautem Knall. Der leitfähige Elektrolyt läuft meist unaufällig aus und verursacht dabei einen Kurzschluss, oder trocknet bei übermäßiger thermischer Belastung aus. Elektrolytkondensatoren halten bis max. 85 Grad Celsius. Die luftdicht gekapselten Kondensatoren können unter starker thermischer Belastung bzw. Ausdehnung schneller altern, ihre chemischen und elektrischen Eigenschaften verlieren und dann u. U. explodieren. Dies passiert sicher bei Ausfall der Lüfter eines Netzteils oder Mainboards, dessen heiße Spannungswandler evtl. eine Luftkühlung benötigen.

Zur Kontrolle der Temperaturstände eignen sich neben handelsüblichen Temperatursensoren mit Minimum-Maximum-Funktion, auch aufzeichnende Monitor PC-Software (S.M.A.R.T HDD-Thermometer - unterstützt keine SATA- und SCSI-HDD), die Warntöne erzeugen können. (PC arbeiten in der Regel völlig gefahrlos und zuverlässig wie ein Kühlschrank; dennoch ist bei Dauerbetrieb elektrischer Geräte, egal ob Kühlschrank oder PC, Feuerlöscher, Gas-/Rauchmelder und ein PC-Brand-Versicherungsschutz angebracht).
Stark verschachtelte Steckdosenleisten mit zu hohen Spannungsspitzen und Stromstärken, können sich ebenfalls stark erhitzen und werden daher eher zum Brandherd. Die Spezifikationen sollte man daher auch bei Bastelarbeiten einhalten, z. B. die zulässigen Amperezahlen (zumeist unter 10 Ampere oder 2300 Watt) der Steckerleisten überprüfen, Knicke und Kabelsalat vermeiden und im Dauerbetrieb auf Overclocking verzichten.

Kabelschächte aus Plastik, in die man mehrere Kabel legen kann, führt fast jeder Baumarkt. Diese lassen sich mittels angebrachtem Klebestreifen an jeder Wand fixieren und helfen mögliche Stolperfallen durch kreuz und quer verlaufende, chaotische Vernetzung zu vermeiden. 

Messenger sind so zahlreich vorhanden wie Sand am Meer. Microsoft NetMeeting ist noch immer der beste kostenlose und in allen Windowsversionen verfügbare Standard der Chat- und Videokonferenzprogramme (bei Windows Vista NM30.exe und NetMeeting Connector (s. hierzu die ausgezeichneten Infos bei www.angelpage.de ) downloaden und NM30.exe im Kompatibilitätsmodus Windows NT4 aktivieren), da es wie kein anderes möglich macht den heimischen PC mittels weltweitem Remotezugriff fernzusteuern und auch per Video zu überwachen. Mit NetMeeting ist die Kontaktaufnahme via Internet-Telefonie VoIP von PC zu PC mittels IP-Adresse schnell, leicht und komfortable herzustellen.

Stromfresser sind hauptsächlich Festplatte, Grafikkarte und CPU. Ein 850 Watt Netzteil zieht nur soviel Strom wie benötigt wird. Die bei Dauerbetrieb eines speziellen Servers oder minimalen PC-Desktop anfallenden Stromkosten (CPU 80 Watt und 2 Festplatten) lassen sich daher evtl. auf den Durchschnittsverbrauch einer 100-Watt-Birne reduzieren.
Je nach DSL-Tarif ist die Anbindung des heimischen Servers 10-25 MBit/s breit. Die Bandbreite eines Dedicated Servers im Rechenzentrum eines Providers erreicht etwa 10/100/1000 MBit/s und die mtl. Kosten dafür belaufen sich auf 50-180 EUR.
Der eigene Serverbetrieb zuhause (z. B. Datenbankbetrieb) lohnt sich meist nicht, da Provider ausreichende Virtuelle Root-Server mit 10-30 GB HDD und 500-1500 GB Traffic hosten, die mit mtl. 9 EUR etwas günstiger sind, als die Material- und Energiekosten heimischer PC-Server.

Synology Disk Station DS106j; QNAP TS-109II (500 MHz, 256MB DDR2 RAM sind praktisch das Minimum) mit FTP-/HTTP-Server für eigene Websites via NAS-Home-Server; Digitus NAS-Server zum Integrieren einer USB-Festplatte im Netzwerk oder Internet (nur FTP-Server). Bei eigenständigem WLAN NAS-Laufwerk mit BitTorrent, FTP-, HTTP-Download usw., sinken die lfd. Energiekosten bis auf etwa 1/10 des PC der ausgeschaltet die Stromrechnung nicht belastet. Die NAS-Festplatte >Turbo Station TS-109 II 12-in-1< von QNAP vereint  USB-, FTP-, HTTP- (mittels DynDNS-Account), File-,Print-, UPnP/iTunes und Download-Server.
Der Vorteil, z. B. für Hilfsorganisationen, die evtl. einige weltweite, zentrale Informationsumschlagplätze und MySQL Datenbanken bei kaum nennenswerten Betriebskosten benötigen, einer Farm am Amazonas, in Australien o.ä., des per Satellit, Funk oder Kabel direkt im Netzwerk integrierten NAS-Massenspeicher, ist auch der günstige Stromverbrauch von etwa 6 (Sleep-Modus) - 14 Watt zzgl. DSL-Router 4-6 Watt.
Teure Home-Datenserver mit Wartungsaufwand eines PC verbrauchen 50 Watt (z. B. Scaleo L2, Betriebssystem Linux Samba oder Windows Home Server das WLAN nicht unterstützt).

Eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) benötigt für die Schnittstelle am NAS-Server einen USB-Anschluss. Bei ununterbrochener Raumüberwachung oder Internetübertragung mittels einer am DSL-Router angeschlossenen und
z. B. via QNAP (Motion Detection) gesteuerten IP-Videokamera, ist eine USV natürlich Pflicht, da die Überwachungskamera auch bei plötzlicher Unterbrechung der Stromversorgung weiter auf das Webspace eines FTP-Servers aufzeichnen muss.
Notfalls reicht bereits die Netzverbindung des NAS-Servers und DSL Routers mit dem Batterieausgang der USV. Bei Stromausfall und kaum nennenswerten Lastpegel geringen Energieverbrauchs, werden NAS-Server, IP-Kamera (Infrarot Objektiv mit Tag-/Nachtsicht) und DSL-Router auf alle Fälle mit Batteriestrom lange versorgt. Darüber hinaus besitzen einige preiswerte IP Kamera um 50 (ohne Audio) bis 100 EUR (z. B. SimiCom, Grandtec, iGuard ) einen eigenen Server mit Prozessor und integriertem Betriebssystem.

In puncto Sicherheit bietet die Digitus IP Netzwerk Kamera DN-16023 die im Preissegment um 70 -80 EUR nicht gerade übliche Infrarot Nachtsicht bei Blende F2.8 und u.a. auch ein hochempfindliches Mikrofon nur für direkte Audioübertragung. Da diese Security relevante Aufgaben erfüllen, werkelt auch diese IP Kamera mit Java-Applet oder ActiveX-Steuerelement.  Bei  kennwortgeschütztem Streaming sind Kamerabilder auf die eigene Hompage nach Art einer Webcam nur schwerlich zu realisieren, da jeder User sich zuvor anmelden muss und der Webserver der IP Überwachungskamera ein fest vorgegebenes, schlichtes Layout besitzt. Bei Kenntnis des Imagepfades (bei DN-16023 http://camera_ip/cgi-bin/GetImage?)  können  IP Kamera evtl. mit anderer Software (z. B. CamLan, webcamXP) als Webcam betrieben werden.
Wer die IP-CAM bei fehlenden Überwachungsaufgaben durch Password und Username kaum nutzen kann, sollte sich besser eine preiswerte WebCam zulegen.   

Hacker könnten das FTP-Upload gewöhnlicher Webcambilder hacken und umleiten.  
Der Administrator oder die mit Username und Password authentifizierte Benutzer haben jedoch weltweiten Zugriff auf die IP Cam. Die Digitus DN-16023 besitzt nur 2 Layer, einen Zugang für den Admin und einen für den General User (Gast). Das Gesichtsfeld beträgt im Maßstab 1:1 zumeist etwa 62 Grad, bei der DN-16023 10 Grad weniger. Bei ausgestrecktem Arm, ergeben etwa 52 cm eines Lineals 52 Grad. Der Energieverbrauch einer IP Kamera mit integriertem HTTP-Server erreicht max. nur etwa 0.003 kW/h. Speziell bei der DN-16023 Konfiguration sollte man keine überlangen Kennwörter speichern (ein langes Admin- könnte z. B. das Guest-Kennwort überschreiben), da sonst u.a. auch der FTP-Upload der Bilder usw.versagt. Die beiliegende Software >Home Secure< zeichnet Bilder auf, bei Eingabe der IP-Adresse, Port, Benutzername und Kennwort der DN-16023 unter Setup und (System) Channel1.    

Über einen DSL-Router mit dynamischer DNS-Adresse sind Aufnahmen dieser selbstständigen Kamera-Server bei minimalen Energiekosten weltweit und rund um Uhr und Globus aus dem Internet abrufbar, wobei die automatischen Aufzeichnungen des Bewegungsmelders ohne zuvor den PC einschalten oder den Browser aufrufen zu müssen, auf FTP-Webspace oder NAS-Server irgendwo auf der Welt archiviert werden können.
Insbesondere die auch für Backup und Datenspiegelung von USB- oder eSATA-Massenspeicher genutzen NAS-Server mit Datenvolumen von 500-1000 Gigabytes sind daher häufiger Attacken ausgesetzt. Datenverschlüsselung und ein möglichst langes kryptisches Password ist daher auch zur Abwehr professioneller Industriespionage nicht bloß lästige Pflichtübung für Enthusiasten.
Die Klausel der meisten EULA untersagen daher die Berechtigung die lizensierten Dateien auf einem Netzwerkserver oder Netzwerklaufwerk oder auf irgendeinem öffentlichen Gerät zu speichern.

Schnellanleitung IP Kamera einrichten. Bei der weit verbreiteten kostenlosen Zugabe Fritz!Box der Internetdienstanbieter, sind unter System->Netzwerk angeschlossene Geräte mit MAC-Adresse gelistet. Am DSL-Router Fritz!Box unter System->Netzwerkeinstellungen->IP Einstellungen DHCP Server deaktivieren. Jeder einzelne am DSL-Router angeschlossene PC, Laptop, IP Kamera oder NAS-Server erhält eine andere, statische IP-Adresse, um dynamische Konfigurationswechsel bei automatischer Zuweisung eines DHCP Servers zu vermeiden.  

Am DSL-Router, z. B. Fritz!Box unter Internet->Freigaben->Andere Anwendung die feste IP der Kamera eintragen und deren Videoport für das TCP (evtl. zusätzlich UDP) Protokoll freigeben (meist Port 7788 oder 8080 TCP), um diese aus dem Internet erreichen zu können.   
FTP und HTTP eines NAS-Server im lokalen Netzwerk mit statischer IP 192.168.178.100 an Port 21, HTTP an Port 80.
PC Webcam statischer IP 192.168.178.102, TCP, an Port 8080. 
IP Kamera1 statischer IP 192.168.178.103, TCP, an Port 7788.

Mit diesen am DSL-Router vergebenen, festen IP Adressen wird das Gerät entsprechender MAC -Adresse konfiguriert.
IP Kamera1 192.168.178.103, Subnetzmaske 255,255,255,0; Standardgateway und Bevorzugter DNS-Server ist die IP-Adresse des DSL Router (FRITZ!BOX: 192.168.178.1).
Das Bild der IP Kamera1 erscheint im Browser nach Installation des ActiveX-Steuerelement, Java-Applet, Flash-Player oder JavaScripts im lokalen Netzwerk unter der
URL: http://192.168.178.103:7788 und im Internet für alle erreichbar unter http://öffentliche Internet-IP (oder IP lt. dynDNS.org):7788.
Der Herstellers der IP Kamera lässt sein mitgeliefertes ActiveX-Steuerelement zumeist nicht extra authentifizieren. Die Sicherheitseinstellung des Browser wird man dann ändern müssen. Unsignierte ActiveX-Steuerlemente herunterladen: Bestätigen.

Computerwerkzeug

Computerwerkzeuge werden von verschiedenen Herstellern angeboten (z. B. Belkin). Der PC sollte nur mit dem qualitativ hochwertigem Material zusammengebaut werden. Eine kleiner Kratzer durch unpassendes Werkzeug kann ein 200 Euro teures Mainboard auf Anhieb zerstören.

ATX oder BTX PC-Gehäuse.

Ein Marken-Big-Tower im Format ATX- (Advanced Technology Extended) oder BTX-Formfaktor ist die beste Wahl, da es genügend Erweiterungsschächte bietet, sich ein ATX-Netzteil u.a. per Software ein- oder ausschalten lässt, die Luft besser zirkuliert, die sich daher nicht in dem Maße erwärmt, wie in kleinen Gehäusen, worin Kabelstränge kaum Platz finden, ganz zu schweigen von einem Wasserkühlsystem. Das Gehäuse sollte unbedingt einen kleinen Lautsprecher besitzen, ansonsten die Töne des BIOS-Fehlercodes entfallen. Ein ausreichend starkes Netzteil ab 250 Watt Leistung ist notwendig, da zahlreiche Geräte eines ausgebauten Big-Tower ausreichend Strom benötigen, ansonsten sich der Rechner wegen Strommangels automatisch abschaltet, eine mit Strom unterversorgte Festplatte Ein- und Ausgabefehler meldet, oder das Netzteil wird übermäßig heiß. Ein Intel-Pentium IV Prozessor und neueste Grafikkarten (bis zu 140 Watt) verlangen bereits mindestens ein Netzteil mit 350-480 Watt (bei Betrieb zweier DirectX10 SLI-Grafikkarten u.a. mindestens 850 Watt) Leistung. Billige Noname-Netzteile werden oft sehr heiß (reguläre Computer-Einrichter sparen hier sehr gerne am wichtigsten Versorgungsteil).

Plastik-PC-Gehäuse, oder solche mit Sichtfenster (casemod), sind problematisch, da nur ein geschlossenes Stahlblechgehäuse die Strahlung der Geräte bzw. des Mikroprozessors (Elektrosmog) abschirmt (starke Prozessoren arbeiten mit 2-4 GHz, also vergleichbar einer Mikrowelle, so dass PC mit Sichtfenster-Gehäusen die Strahlungsnorm sicher nicht erfüllen. Der User könnte dadurch wie bei gefährlicher Leckstrahlung der Mikrowelle “gekocht” werden, wobei allerdings etwa 80 Watt Prozessoren “nur” 1/10 der Leistung aufbringen, dafür jedoch andauernd in Betrieb sind; ~http://www.infodrom.north.de/~muh/Dokumente/Psychologie/e-smogCompi.html). PC sollte man daher - wie auch der Bildschirm - nicht allzu nahe aufstellen. Auch bei vielen zusammengrollten, kreuz und quer angeschlossene Kabelsträngen könnten verstärkt EM/RF-Interferenzen ( EMI/RFI = electromagnetic/radiofrequency interference ) auftreten bzw. Störfrequenzen angeschlossene Lautsprecherboxen induzieren. (EMV=Elektromagnetische Verträglichkeit).

Geräuschreduzierung. Schalldämmendes Materiel reduziert den ohrenbetäubenden Lärmpegel mehrerer Lüfter und Festplatten http://www.geizhals.at/deutschland/?cat=gehnb. HDD-Entkoppler dienen dazu Festplatten schwingungsfrei aufzuhängen http://www.geizhals.at/deutschland/?a=52635. Da aufgrund der Gummi- Entkopplung mit dem Gehäuse nicht mehr geerdet, könnte Elektrostatik diese schädigen. Jedoch bietet ein zumeist mit geliefertes dickes Masseanschlusskabel sicher Schutz gegen elektrostatische Auf- und Entladung.

Im PC-Gehäuse befindet sich das Netzteil (ATX-Norm), ein kleiner PC-Lautsprecher und diverse Kabel für den Anschluss am Mainboard (ON/Off Schalter, Reset-Schalter, Betriebes-LED, Lautsprecheranschluss, Mainboard-Netzkabel usw.). Die Bedienungsanleitung des Mainboards erläutert den Anschluss (weiße Kabel meist an Masse).

Monitor

Am Monitor sollte der Augen zuliebe  auf keinen Fall gespart werden. Für professionelles Arbeiten ist mindestens ein 22´´-Bildschirm notwendig. Flachbildschime (Bildröhre 90° Flatscreen von Iiyama, Samsung oder LG) realisieren m. E. die beste Bildbeschaffenheit für enstpanntes, gelegentliches Arbeiten. http://www.geizhals.at/deutschland/?a=41165. CRT-Elektronenkanonen sind jedoch wegen der harten Strahlung im Hochfrequenzfeld (25000 Volt) sehr aggressiv ( http://www.free.de/WiLa/Berufskrankheit/esshgbh3.htm), wiegen bis zu 29 kg, verbrauchen jede Menge Strom (etwa 3x mehr als ein TFT) und das stets flackernde Bild führt sehr schnell zu starken Reizungen (Ermüdung und Überanstrengung) der Augen, wodurch der anfängliche Arbeitsspaß schnell in Stress und Unlust umschlagen können ( http://www.netzeitung.de/internet/259251.html. http://www.heise.de/ct/ctscreen/#CTSCREEN.)
Im Gegensatz zu TFT-Monitore am DVI-Anschluss, kommen bei CRT-Monitore am VGA-Anschluss häufig undefinierbare Timingprobleme vor die den Monitor schädigen können.
Ausdauernde Bildschimaktivisten sollten sich daher unbedingt ein flimmerfreies 21-22´´ im Format Widescreen 16:9 (HD 1920x1080 pixel) oder 16:10 (1680x1050 pixel) LCD-Display zulegen: Testseite http://www.prad.dehttp://www.pcwelt.de/tests/top10/17_zoll_tft_displays.html; h http://www.geizhals.at/ deutschland/?a=51666. http://www.gamestar.de/tests/monitor/17-zoll-monitor/12712/. http://www.chip.de/artikel/ c_artikelunterseite_10919632.html. http://www.digit.de/know_how/ technik_report/know_how_lcd_bildschirme.html
Monitore im 4:3 Format 17-19 Zoll wird man heute kaum noch neu kaufen.

Mit etwa 139 EUR ist der Acer X223Wd (d für DVI Digitalanschluss) 22 Zoll Widescreen ein preisgünstiges, ausgezeichnetes TFT-Gamer-Display. (Scharfes Superfarbbild ohne Schlieren oder Koronaeffekte.)  Der mittels zwei Schläger von einer Monitor-Ecke in die andere springende Ball des Ur-Spiel Pong zieht allerdings Schlieren (Motion Blur). Diesen Pong-Effekt unterliegen sicher alle TFT-Monitore.
Wer ein 17 Zoll Monitor im Format 1280*1024 (4:3) gewohnt ist, wird am großformatigen Widescreen 1680x1050 (16:10) bei modernen Spielen in neuer Colorschärfe (Fullscreen-Antialiasing, Vertical snc ) der Detailfülle sicher nie geahnte Effekte (Nebelschwaden o.ä.) wahrnehmen. 
Die meisten modernen Grafikkarten besitzen zwei DVI-Anschlüsse, da ein zweiter Widescreen TFT Monitor das Arbeiten wesentlich erleichtert.

Nach jeweils 60 Minuten ununterbrochener Bildschirmarbeit unbedingt eine 15 Min.
Erholungspause einlegen. Die Standardeinstellung 60 Hz verursacht merkliches Bildflimmern, so dass bei einer Bildschirmfrequenz der CRT- oder TFT-Monitore unter 75 Hz der augenschonende Effekt entfällt. Daher ist eine höhere Bildfrequenz für die Augen sicher besser. Bei Augenprobleme hilft die Augenentspannung. Brillenträger können ihre Gläser gegen elektromagnetische Felder (EMI Coating) vergüten lassen.  

Auf Grund mechanischer Spannungen zwischen Hitze- und Abkühlentwicklungen, die das Material stark stressen und verschleißen, zeitigen stark beanspruchte Monitore u. U. bereits nach 3-5 Jahren Ausfälle. Bei gegenwärtiger Lebensdauer des Backlights von 40 000 - 50 000 Std., leistet das robuste LCD-Display sicher 5-10 Jahre gute Dienste. Falls der Monitor nach einigen Jahren ausfällt, liegt das gewöhnlich an den Elkos des Netzteils, die evtl. leicht  selber auszutauschen sind - Vorsicht!!! Netzteile stehen nach Ziehen des Netzsteckers noch einige Zeit unter Starkstrom.
Auch einfache Reparaturarbeiten sollte daher nur ein fachmännischer Betrieb ausführen.

Bei Transport eines Monitors zu einer LAN-Party sollte man den Bildschirm vor Kratzer schützen und auch daran denken, dass bei plötzlichem Temperaturwechsel der Umgebung sich Kondenswasser bilden. Zur Vermeidung eines drohenden Kurzschluss ein noch kaltes, beschlagenes Gerät keinesfalls sofort einschalten.
Die Farbverläufe bei CRT-Monitore wirken noch natürlicher (was Geschmacksache ist), die Bildschärfe liegt jedoch weit unter der eines LCD-Displays. TFT-Displays herkömmlicher Hintergrundbeleuchtung entsprechen etwa 82 Prozent der Farben des NTSC-Standard. Moderne TFT-Display mit 100 Prozent Farbabdeckung entsprechen eher dem Farbenspielraum von CRT-Monitore.
Nicht jeder TFT-Flachbildschirm ist zum Spielen geeignet, da zudem längere Schaltzeiten von etwa 30 ms Bewegungsunschärfe (Schlieren) die Augen schnell ermüden. Die bei neuen Geräten angegebene ideale Reaktionszeit (etwa die Umschaltzeit zwischen einem komplett schwarzen und weißen Schirm) liegt bei 2-8 ms die praktisch nicht auftritt. Tadellos sind nur Exemplare der Fehlerklasse 1, während der größte Teil der Fehlerklasse 2 entspricht und daher störende Pixelfehler enthalten dürfen. Man sollte daher ein TFT-Display-Testprogramm auf Diskette mit zum Händler nehmen und dort nur das Display kaufen, das man damit auf Schlieren, Kratzer und Pixelfehler unter die Lupe nehmen konnte. ftp://ftp.heise.de/pub/ct/ctsi/ctscjava.zip; http://www .werbefoto.at/d_base/calibration.htm; http://www.hex2bit.com/; http://www.agfa.de/dqt/; NEC-Monitortest (von Diskette startbar). Nokia-Monitortest ntest.zip http://www.mml.uni-hannover.de/einhorn/monitor/index.html.

ATX- oder BTX-Mainboard

Ende 2000 war der beste Prozessor eines Arbeitsplatzrechners ein Intel Pentium III 600 MHz, Mainboard mit Intel-440-BX-Chipset (z. B. Asus P2B http://asustek.com/index.html ) und SDRAM. Viele Hardware- und Software-Entwickler ziehen Intel-Produkte vor - trotz des etwas höheren Stromverbrauchs gegenüber Konkurrenzprodukten, der sich in modernen BIOS jedoch nach Wunsch einstellen lässt -, nicht zuletzt wegen der wichtigen Stabilität und Schnelligkeit zuverlässiger Mainboard-Chipsets. Der Intel 440BX mit einem SDRAM PC-100 Datendurchsatz von etwa 300 MB/s kursierte bereits als Kult-Chip. Die Bandbreite des Intel-Chip 915 mit DualChannel DDR-RAM PC3200 erreicht etwa 5 GB/s.
Viele Uitilities, die im Speicher 100-300 MB belegen, erfordern mindestens 1-2 Gigabytes Speicherausbau.

Der zukünftige Formfaktor (http://de.wikipedia.org/ wiki/BTX-Format) erfordert ein Gehäuse, Mainboard und Netzteil im BTX-Format. AMD propagiert einen eigenen Formfaktor DTX.
Mainboard (Hauptplatine) und PC-Gehäuse müssen dem auslaufenden ATX- oder neuen BTX-Formfaktor entsprechen. Auf ein Mainboard mit integriertem SCSI-Controller, Netzwerk- (LAN), Grafik- oder Soundchip sollte besser verzichtet werden, wenn die PCI-Slots ausreichen, da diese teuren, nicht immer optimalen On-Board-Lösungen verloren sind, wenn das Mainboard ersetzt werden muss. Diese qualitativ viel besseren Komponenten erwerben Profis stets als separate Steckkarten, die zudem auf einem neuen Mainboard (PC-Upgrade) übernommen werden können. Aktuelle Mainboards besitzen einen ATX 24- und 8-/4-pol (4-pol power connector für den Pentium IV) Anschlussstecker (EATXPWR) der ATX-Version 2.03. Ein Adapter von Intel 24- auf die 20-pin Stromversorgungseinheit (PSU) älterer Mainboards liegt einem 24-pol EPS Netzteil meist bei.

Bei hoher Auslastung eines 3-4 GHz Prozessors wird ein Wasserkühlsystem (CPU, GPU, Chipset, Festplatten; http://www.webshop-innovatek.de/assets/s2dmain.html?http://www.webshop-innovatek.de/; http://www. 1a- cooling.de; http://www.multimediashop.com/) besser kühlen, wodurch sämtliche lärmenden Lüfter im PC-Gehäuse bei passiver Wasserkühlung bei großem Wärmetauscher entfallen. Bleibt der Monitor schwarz und verweigert das Elektronengehirn die Tastatureingaben, ist das kein Fall für Sherlock Holmes, da oftmals nur der Stecker des Tastaturkabels wackelt.
Anekdote eines verzweifelten Beginners an die Hotline: >Auf meinem Bildschirm ist nichts.” - “Ist denn der Cursor da?” - “Nein, ich bin ganz allein im Zimmer.”

Das Mainboard sollte lediglich mit zwei Schrauben befestigt werden, ansonsten könnte es sich verziehen und feine Haarrisse in den Leiterbahnen verursachen. Es ist daher auch niemals heftig durchzudrücken, wenn der Prozessor, Speicher und die Steckkarten in die Slots gesteckt werden, da dies ebenfalls zu feinen Haarrissen in den Leiterbahnen führen könnte. Die Funktionsstörungen aus solchen Schädigungen sind nur sehr schwer zu lokalisieren; denn für den Stop-Fehler (KERNEL -STACK-INPAGE-ERROR) kommen alle möglichen Fehlerquellen in Frage, wie inkompatible Treiber u. Hardware, defektes RAM, lose Kontakte, gebrochenes Kabel, unzureichende Auslagerungsdatei, Prozessor-Upgrade (Adapter, Slotket) usw. In einigen Fällen hilft das Zurückstellen des System-Shadow und das Abschalten der Plug&Play Funktionalität für das Operating System im BIOS (Load Setup Default).

Neben den Plastik-Abstandshaltern, die zwischen Mainboard und PC-Rückwandblende eingesetzt werden, schieben manche daher in den Zwischenraum noch zusätzlich die Stapel eines Kartenspiels o. ä für die Dauer des Einsetzens, um das Durchbiegen der Platine zu verhindern - das ist besonders wichtig, wenn diese nur mit zwei Schrauben befestigt wurde. In der Praxis wird mit verkeilten Dingen oft zu heftig handtiert, so dass man das Board doch besser vollständig befestigen bzw. verschrauben sollte.
Die Kunststoff-Unterlegscheiben der Schrauben, die das Mainboard mit den metallenen Abstandsbolzen der PC-Rückwandblende verbinden, lässt man besser weg, da es sonst nicht geerdet wird und elektrostatische Ladungen das Mainboard schädigen könnten, zudem besitzen bessere Netzteile ein extra mit dem Mainboard zu verbindendes Masseanschlusskabel. Die Abstandsbolzen sind nur in die dafür vorgesehenen Bohrungen der Gehäuse-Rückwandblende einzuschrauben, die mit denen des Mainboards übereinstimmen, um Kurzschlüsse auf dem Board zu vermeiden.

Die rot markierte Leitung eines Datenkabels ist mit Pin 1 des Laufwerks zu verbinden. Die wichtigen Daten- und Stromstecker sind passgerecht geformt und somit gegen falsches Aufstecken gesichert. Auch festsitzende E-IDE-Kabel sind niemals gewaltsam mit einer das weiche Steckerplastik zerquetschenden Zange (generell schädigt jegliche Gewaltanwendung den PC) herauszuziehen, sondern stets nur mit Daumen und Zeigefinger vorsichtig herauszukanten. Sind die entsprechenden Abdeckbleche entfernt, lässt sich die Steckkarte in den jeweiligen PCI-Slot eingesetzen. Das Ende der Metallblende der Steckkarte ist dabei sehr vorsichtig am Rand des Mainboards vorbeizuführen, da die kleinste Unaufmerksamkeit hier zu Schrammen führen
könnten.

Bzgl. der Konfiguration des Bios und Installation des Betriebssystems (Formatieren und Partitionieren der Festplatte) ist das folg. nur noch per Fernleihe erhältliche Buch empfehlenswert: H.J.-Herder/P. Schlegel: PCs selber bauen. Data Becker. 1. Aufl. 1998. ISBN 3-8158-1393-X. Es ist schon etwas betagt, was auch bzgl. der Beriebssysteminstallation ohne Belang ist, da keine wesentlichen technischen Änderungen der Standardnormen stattfanden (ATX-Formfaktor), zumal die zugehörigen Installations- und Bedienungsanleitungen der Kompenenten stets aktuell sind: http://kirke.hbz-nrw.de/Digibib . ATX wird durch den neuen BTX (Balanced Technology Extended) Formfaktor für PC ersetzt, der am Einbauprinzip nichts ändert ( http://www.formfactors.org/FFDetail.asp?FFID=12&CatID=1). Das Buch liegt vor in der Stadtbibliothek Hannover, Osnabrück, Universitätsbibliothek Ilmenau. Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf u.v.a. Über die Universitätsbibliothek Hannover UB/TIB ist es direkt per Fernleihe zustellbar (Lieferung an die Privatadresse per Post). http://www.tib.uni-hannover.de/ . Rudolf G. Glos: Der perfekte PC, Franzis-Verlag. ISBN 3772369790.

Beim Kauf der Beriebssystem-CD-ROM ist auf eine beiliegende Startdiskette mit standardmäßigem ATA-/ SCSI-CD-ROM-Treiber zu achten, wenn nicht von CD-ROM oder BIOS gebootet wird, da das jeweilige CD-ROM-Laufwerk erst nach entsprechender Treiber-Installation funktioniert. Windows 2000 pro kostet bei eBay etwa 70 EUR. Windows 95 und NT 4.0 (25 EUR) werden kaum noch unterstützt. Ein älteres Mainboard mit zerschossenem BIOS-Chip ist über entsprechende eBay-BIOS-Anbieter u.U. zu retten. Der Support des (z. B. DSP- (http://www.pcwelt.de/ratgeber /online/15940/8.html) Microsoft-Betriebssystems übernimmt i. d. R. der Händler, der somit auch die notwendige Startdiskette liefern sollte. Support und Garantie entfallen allerdings mit der Geschäftsaufgabe eines Händlers, die unmittelbar nach einem Kauf erfolgen kann. Für den PC-Einrichter sind stets Support und Garantie des Händlers und des Herstellers gültig. Bei vorhandenem Zweitcomputer mit bereits laufendem Windows, ist natürlich die Erstellung einer Startdiskette für den Ersteinrichter kein Problem.Wer eine DOS-Startdiskette von einem fremden PC (z. B. eines Freundes, Internet-PC einer öffentl. Bibliothek, oder eines Internet-Cafés) kopiert und auf dem eigenen PC einrichtet, macht sich strafbar, da Microsofts Lizenzbestimmungen für jeden PC ein eigenes Betriebssystem vorsieht. Bei Freedos ist ganz legal eine DOS Boot-Diskette erhältlich: http://www.freedos.org/.

Im Fall fehlender Händlerunterstützung und einer Windows-CD-ROM ohne Startdiskette, leistet der Microsoft- Kundendienst Ersatz (‘99 einen kompletten Diskettensatz von Windows 95a für etwas 20 EUR). Das SETUP des Beriebssystems lässt sich dadurch auf DOS-Ebene (nach Formatierung der angelegten Partitionen) starten (x:Setup; x = jeweiliger CD-ROM-Laufwerksbuchstabe). Bei eBay wird Software (Betriebssysteme u.a.) zudem preiswert angeboten. http://pages.ebay.de/ software-index.html.
Um unter Windows 95 eine DOS-Bootdiskette zu erstellen, ist die Systemsteuerung, Software und unter Eigenschaften von Software die Schaltfläche Startdiskette erstellen aufzurufen. Der entsprechende CD-ROM-Treiber ist auf die Startdiskette zu kopieren (s. PCs Selber bauen, S. 251, Abschnitt CD-ROM- Unterstützung auf der Windows 95-Startdiskette installieren). Bei Erstellung einer Startdiskette unter Windows 98SE bzw. Millennium Edition werden sämtliche benötigten CD-ROM-Treiber automatisch installiert. Lediglich die Programme (neueste Version) zum Formatieren und Partitionieren (FORMAT und FDISK) sind aus dem Ordner C:\WINDOWS\COMMAND auf die Stardiskette zu kopieren.

Windows beinhaltet zwei leistungsfähige Betriebssysteme; denn das DOS (Beispiel DOS-Game:
Indy4 - INDIANA JONES AND THE FATE OF ATLANTIS - FULL GAME size 6.27 MB), welches unter Windows Millennium Edition nur noch ein Schattendasein führt, wird von DOSianer noch immer sehr geschätzt. Windows ME ist das nach Windows 3x/9x letzte auf MS-DOS aufbauende Hybrid-System. Es beinhaltet viele Funktionen, die noch teilweise auf die 16-Bit-Treiber des DOS-Subsystems basieren, die das inkomparable System der 32-Bit-Treiberstruktur von Windows im ungünstigsten Fall sowohl ausbremsen als auch destabilisieren können. Ein unabhängiges 32-Bit Betriebssystem (Windows 2000/XP) ist für professionelles Arbeiten daher anzuraten. Nicht wenige installieren mehrere Systeme zur Auswahl: Windows 95 (Fat16) Window 98 oder Millennium Edition (Fat32), Windows 2000/XP/Vista (NTFS), SuSE-Linux. Das Graphics-Engine Subsystem OpenGL läuft unter Windows 2000/XP/Vista besonders flüssig., da diese mit den Resourcen besser umgehen können.
Full Free Game Package 257 MB Babylon 5: I've Found Her: http://ifh.firstones.com/ger/.

ScanDisk oder besser CheckDisk (CHKDSK.exe im Systemordner - Disk Doctor ab TuneUp 2007 ) sind öfter auszuführende, wichtige Dienste, die Fehler des Dateisystems und Datenträgers beheben. Ein Uninstaller ( evtl. Ashampoo Uninstaller Platinuum 2 o.ä.) und Partition-Manager sind stets (abgesehen vom Intel Chipset Patch oder Software Installation Uility) die auf das Betriebssystem folgenden zwei ersten Installationen. Statt FDISK ermöglicht die Disketten -Version des Partition-Managers die komfortable Partitionierung der Festplatten auf DOS-Ebene, auch wenn noch kein Betriebssystem installiert ist.
Ein extra Deinstallationsprogramm ist aus Sicherheitsgründen nicht empfehlenswert und entbehrlich, da nahezu alle Programme ein eigenes besitzen und die Bereinigung der Windows-Registry durch x-beliebige Uninstaller generell zu Instabilitäten führen könnte (die Datensicherung sollte man daher nicht vernachlässigen). Gemeinsam genutzte Dateien (shared files) nach Möglichkeit nicht löschen. Lässt man die Registry völlig in Ruhe und verschont sie mit irgendwelchen Tools, arbeitet das System jahrelang stabil. Ist ein RegCleaner unverzichtbar, ist TuneUp zu empfehlen. Anderseits wird die anfänglich schlanke Registry durch Datenmüll stark gemästet und das System daher sehr langsam und träge, so dass bei einem guten Uninstaller, der jede Installation bis auf das letzte Bit auch aus der Registry entfernen sollte, Nutzen und Risiko zu erwägen ist. Dieser lohnt sich jedoch nur für User, die nicht eine Unmenge Programme auf einer 160 oder 500 GB Platte benötigen mit dementsprechender gigantischer Registry über 60 MB Umfang.   

Ein Partition-Manager, der auf einem PC mehrere Betriebssysteme verwaltet, ermöglicht dessen sichere Trennung als Arbeits-, Internet- und Game-PC. Im Internet kann man surfen, oder Games ausprobieren, ohne andere Systeme des PC durch Instabiliät, Viren oder Datenspionage zu gefährden.
Empfehlenswert ist der Power PartitionManager 2005 (oder neuere Version 2006) von GDATA (bei der Standardinstallation wird der Boot-Manager nicht automatisch installiert, sondern ist extra zu markieren).
Dieser defragmentiert zudem sehr gründlich das jeweilige Dateisystem en bloc und macht teure Defragmentierungsprogramme überflüssig. Achtung! Die sehr gründliche Defragmentierung dauert damit meist je nach Partitiongröße 1-4 Std. Wichtige Daten zuvor unbedingt sichern. Stürzt der Rechner ab, ist die evtl. nicht mehr zu restaurierende Partition zerstört und ein Teil der Daten über eine andere primäre Partition mittels Notfalldiskette zu retten. Bart's Preinstalled Environment (BartPE) von CD/DVD bootbares Live Windows - wie Microsoft Windows PE 2004. (Bei SATA-RAID ist u.U. zuvor ein Treiber von Diskette einzubinden).

Wenn nach Installation des Betriebsystems neben dem gültigen Lokalen Laufwerk >C< ein weiteres lokales Laufwerk >D< mit ungültigem Dateisystem und 0 Bytes Größe angelegt worden ist (nicht mit anderen aktiven primären Partitionen zu verwechseln), ist es im installierten Partition-Manger zu löschen.
Boot-Manager funktionieren oftmals nur bei einer frisch formatierten Festplatte als auf das Operating System folgende Erstinstallation und starten Systeme auf verschiedenen Festplatten nur korrekt, wenn die Bootreihenfolge zuvor im BIOS eingestellt worden ist (Festplatte 0 im SCSI -BIOS oder 1. Festplatte im Boot-Menu des Mainboard-BIOS).
Der Boot-Manager von Power PartitionManager 2006 wird auch bei einem seit langem gebrauchten System mit mehreren Festplatten installiert und arbeitet korrekt. Es bootet das System von der jeweils im Boot-Manager gewählten Festplatte, wenn diese zuvor auch im Mainboard-BIOS unter Boot-Menü ausgewählt worden ist. Bei mehreren Festplatten im System muss u. U. das Mainboard-BIOS stets bei Wahl einer anderen Platte extra aufgerufen werden, wenn die Bootreihenfolge (Boot Device Priority) des Boot-Menüs nur eine Festsplatte zulässt. Auf die fehlende BIOS-Unsterstützung eines Boot-Managers sollte jeder Mainboard-Hersteller hingewiesen werden.
Das jeweilige Betriebssystem lässt sich auch direkt im Partition-Manager wählen und versteckt/aktiv/inaktiv setzen. Bei heutiger Festplattenkapazität von 500 GB lassen sich jedoch nicht mehr alle Betriebssysteme (Windows 3.1/95/98/ME/NT 4.0/2000) auf einer großen Festplatte zusammen betreiben, die sich Laufe der Zeit angesammelt haben, da nicht mehr rückkompatible, moderne Mainboard-Chipset nur noch Windows XP und Vista unterstützen.

Der Notlösung Boot-Manager Flooter von Lab1.de nistet sich nicht in den Master-Boot-Record der Festplatte ein, sondern startet es auf alle Fälle von Diskette
Eine Notfalldiskette ist unbedingt notwendig; denn startet einmal kein Betriebssytem muss der Boot- oder Partition- Manager von Diskette geladen werden - Bios-Einstellung: Boot Sequence des Bios Feature Setup A,C. Bei mehreren Festplatten eines SCSI-Systems ist unter Boot Device options, die Boot SCSI ID der jeweils zu bootenden Festplatte zu wählen).
Bei Anlegung einer NTFS-Partition (Windows 2000, NT 4.0, XP) sollte man zudem Windows 95 mit einer FAT16-Partition anlegen, da NTFS und FAT32 (Windows 98/ME) inkompatibel sind. Über FAT16 sind Dateien zwischen NTFS- und FAT32-Partitionen jedoch austauschbar (s. Windows NT/2000/XP Partition-Manager-Option Mounten zwischen NTFS und FAT Partitionen ). Der in Power PartitionManager von GDATA enthaltende Partition-Explorer kopiert die Daten zwischen verschiedenen Partitionsformaten ohne Mounten.
Der Partition-Manager erspart die evtl. Neuinstallation eines fehlerhaften Betriebssystems, wodurch sich der Verlust wichtiger Datenbestände verhindern lässt; denn bootet ein System nicht, sind die wichtigen Daten über eine andere primäre Partition zu retten bzw. kann ein Backup des Windows-Ordners das fehlerhafte System reparieren.
Die Meldung eines Virenscanners, dass der Master-Boot-Sektor mit der gespeicherten Kopie nicht mehr übereinstimmt, sollte tunlichst ignoriert werden, andernfalls könnte das Einspielen eines geänderten Master-Boot-Sektors sämtliche Partitionen der Festplatte löschen.

Der Multimedia Entertainment-PC ist das beste Gerät für kreative Menschen. Die selbst gebaute Maschine macht noch mehr Spaß, wenn der Roboter auch selbst erstellte Befehle ausführt. Der Ordner OLDMSDOS der Windows CD-ROM sollte QBasic enthalten. Aktuelle Programmiersprachen sind Borland Delphi oder Microsoft Visual Basic.

PC zusammenbauen, aufrüsten und konfigurieren:
H. Buckel, G. Brandt, A. Voss; PC aufrüsten und reparieren . 1. Auflage 1998. Data Becker. ISBN 3-8158-1378-6. Neuauflage PC aufrüsten und reparieren: http://databecker.de/frames.php.

Allgemeinverständliche, umfassende und kompetente technische Informationen rund um die PC-Hardware:
K. Dembowski: PC-Werkstatt . Markt&Technik, 1998. ISBN 3-8272-5310-1. Neue Auflage PC-Werkstatt: http://www.marktundtechnik.de/shop/sh-info.asp?ID=3827264278.

PC-gesteuerte Messtechnik. Mit PC Senden und Empfangen (Input-/Output-System) per Treiber oder UART-Chip (automat. Blumengießen mit Pumpe, Wasserreservoir, -leitung und Feuchtigkeitsmesser; Eisenbahn, Ampel, Temperatur; Rollgitter und Garagentüre mittels Fingerprintscanner, Funkcodierung oder Chipkartenlesegerät; Fensterrolläden, Bewegungsmelder, WebCam Videoüberwachung, Hausbeleuchtung, Wetterstation; CCD-Robotic-Telescope, Kuppel usw. mittels serieller, paralleler oder USB Schnittstelle regeln und steuern):
CompuLAB http://www.modul-bus.de/; http://www.tuhh.de/mst/kd/index.html; http://www.franzis.de/index.php?art=1283&reihe=7&preihe=1&seite=&kid=; http://www.franzis.de/index.php?art=1253&reihe=8&preihe=1&seite=&kid=; http://www.modul-bus.de/mbnews/mbnews03/tcpip.htm; http://www.b-kainka.de/.
http://www.point2click.de/freeware/parswitch.html

Ältere Slot 1 Mainboards und auch Netzteile unterstützen keine Spannungen unter 2.00 Volt. Ein spezieller Adapter (Slotket) (http://www.powerleap.com/; www.topgrade.de; http://www.octools.com/ index.cgi?caller=articles/ socket370/370.html ) ermöglicht dennoch die Aufrüstung auf FCPGA-2 Celeron/Pentium III (Tualatin) 1400 MHz Prozessoren. Die Konfiguration Asus P2B Rev. 1.02, Bios 1014 Beta 3, PowerLeap PL-iP3/T Slot 1 Adapter mit FC-PGA2 Celeron 1443 MHz Tualatin , FSB 103 MHz, MSI Geforce 4 Ti 4400 arbeitet einwandfrei. Bei Verwendung des Internet Explorer 6 unter Windows Millennium Edition oder Windows 98 hängt das System manchmal. Der Computer ist dann mittels Kaltstart zu initialisieren, um den Konflikt mit der Grafikkarte zu beheben. Der Konflikt tritt unter Windows 95/IEx 5.5, Windows NT/2000/XP nicht auf. Pentium/Celeron III laufen aus, da Intel die Produktion dieser Modelle Ende April 2003 einstellt. Der Preis eines PGA 370 Mainboards SD-RAM (54 EUR) mit Pentium III Tualatin 1400 MHz (64 EUR) entspricht etwa dem des PowerLeap Adapters http://www.geizhals.at/deutschland/?cat=mb1ppga..

CD-ROM Hardware-Lernkurs Computer im Eigenbau, PC Tuning-Kit AMD Athlon 2000+/2400+ www.conrad.de. Vormontierte Tuning-Kit (Mainboard) sind lediglich in ein ATX-Gehäuse einzubauen. Ein veraltetes Gerät lässt sich damit aufrüsten oder ein neuer Rechner komplett mit leistungsstarken Komponenten preiswert ausstatten. Der Rechner liegt dann in der eBay-Preisklasse 300-400 EUR.

Die meist dunkelrote Hard-Disk-LED an der Frontblende (Control Panel) ist kaum sichtbar. Um die Festplattenzugriffe deutlich zu erkennen, eignet sich die hellorangene Turbo-LED besser (soweit noch vorhanden), die daher mit der roten vertauscht werden sollte. Die hellgrüne Power-LED lässt sich nur nach Austauch des 3-pin mit einem 2-pin connector für diesen Zweck nutzen. Besser sind noch Programme, welche auch die Festplattenaktivitäten in der Windows Taskleiste gut sichtbar wiedergeben: http://ourworld.compuserve. com/homepages/bohdan/home.htm. Hacker, die trotz Firewall auf die Festplatte zugreifen, können durch diese Kontrolle auffallen. Der windowseigene Systemmonitor erfüllt diesen Zweck graphisch sicher am besten. Sysmon.exe im Windows 9x/ME -Ordner evtl. mehrfach auf das Desktop kopieren und die Instanzen wie gewünscht konfigurieren: Systemmonitor->Bearbeiten/Element hinzufügen-> DialUp-Adapter/Empfangene Bytes/Sek./Gesendete Bytes/Sek. Systemmonitor->Bearbeiten/Element hinzufügen ->Dateisystem/Gelesene Bytes/Sek./Geschriebene Bytes/Sek.

Das ideale Standardgetränk speziell für den Programmierer ist Grüner Tee aus biologischem Anbau. Eine gesunde Wohltat für Körper und Seele. Die Chinesen, die die Sprengkörner oder Kanonenpulver erfunden haben, was nicht unbedingt für den Intellekt  spricht, nennen daher ihren ausgezeichneten Grünen Tee >Gun Powder<, was von wirklicher Klugheit zeugt.
Es fördert die Konzentration, baut Stress ab ohne müde zu machen, senkt das Krebs- und Alzheimerrisiko usw. Der Tee nie mit kochendem Wasser aufgießen, der sonst den Geschmack verliert. Das aufkochende Wasser auf 70 °C abkühlen. Im Vergleich zu schwarzen Tee nimmt man nur ca. eine halben Teelöffel Blätter pro Tasse und lässt sie max. 3-5 Minuten ziehen, sonst wird er bitter.

Der Grundstock einer umfassenden eBook-Bibliothek wichtiger Computerbücher: www.mut.de; www.informit.de; http://www.terrashop.de.

Älteren Informatik-Büchern liegen meist 5.25 Zoll Disketten bei. Dieses Format wird nicht mehr unterstützt, zudem unterstützen neue Maindbords leider nur ein Diskettenlaufwerk. Der TEAC Online-Shop verfügt jedoch noch über Restposten eines 5.25 Zoll und ein 3.5 Zoll Diskettenlaufwerks vereint in einem Gehäuse: (FD-505 300): https://www.teac-shop.de/scripts/clsAIShop.php//MemberLogin/2- Schnäppchen Markt anklicken.
Falls die Werksvoreinstellung des 3.5 Zoll Laufwerks auf Laufwerksbuchstabe >B< lautet, entspricht das 3.5 Zoll Laufwerk >A<, das 5.25 Zoll Laufwerk >B< nach Umstellung der Jumper (s. folg. Abb.).
Die Laufwerkbuchstaben evtl. mit der BIOS-Option Onboard FDC Swap A&B vertauschen. Der PCI Busmaster-IDE-Controller des Mainboards unterstützt lediglich zwei Diskettenlaufwerke. Der Betrieb von 3 oder 4 Floppy-Disk-Laufwerke (z. B. für Kopierzwecke) erfordert daher einen separaten Floppy-Disk-Controller. Bei Nutzung einer eigenen Controllerkarte, ist der Onboard FD Controller des Mainboards im Chipset Features Setup des BIOS zu deaktivieren. Obwohl Dell und Aldi bereits Computer ohne Diskettenstation ausliefern sind Floppy-Disk-Laufwerke unverzichtbar (Setup-, Start-, Rettungsdisketten, Installationen über Netzwerke usw.), da das System nicht in jedem Fall von CD-ROM oder USB installiert und gebootet werden kann; denn die meisten OS/Software sind ohne Disketten-Version nicht einsetzbar, da unzählige Anwendungen noch auf das preiswerte 1.44 MB Medium zugreifen. Bootfähige USB-Steckspeicher (Memorystick) sind daher nur für zukünftige 64-Bit- Betriebssysteme eine Alternative http://www.chip.de/artikel/ c_artikelunterseite_10914587.html. 5.25-Zoll-Disketten sind zudem wieder erhältlich. Chip zitiert den Preis falsch. 25 Stück (360 KB, 48 TPI) kosten 9.90 EUR. http://www.chip.de/news/c_news_11307337.html.

Hyperlinnk:
http://www.gargamel.de/html/internet_server.htm
http://home.datacomm.ch/glarema/gabriel/computer/pczba/index.html
http://www.tweakcentral.de/tutorials/pc/
http://www.tomshardware.de/praxis/20020906/index.html
http://www.all-about-pc.de/buildpc/buildpc1_intro.asp
http://www.allround-pc.com/pcbau/index.htm
http://www.jaconnect.de/technik-pcselbst.htm
http://www.nickles.de/category_tree18.htm
http://www.computer-tutorial.de/workshop/pcbau01.htm
http://www.stern.de/computer-technik/computer/index.html?id=522445&eid=522469&nv=hp_rt

Hardware-Preisvergleich:
http://www.hardwareschotte.de; http://www.hartwarehunter.de/index.html
http://preisvergleich.idealo.de/preisvergleich/MainProductCategory.html


                                                                      BIOS Startlogo


Bootlogo in Windows 2000

Die Treiber neuer Intel i915/i925 Chipset bzw. Mainboard unterstützen Betriebssysteme ab Windows 2000/XP. Bei Neukauf sollte man den älteren PC mit Windows 9x/ME/NT 4.0 daher weiterhin nutzen. Microsoft stellt den Support für Windows 98/ME Mitte 2006 ein.

BIOS Logo
In das BIOS der meisten Maiboards lässt sich ein eigenes Hintergrundbild im Format Bitmap (* .bmp) 640x480x16 flashen. Bessere Flashtools verfügen hierzu über eine entsprechende Option (z. B. AsusUpdate; http://velociraptor.mni.fh-giessen.de/Bootlogo/).

Windows Startlogo 
Das bei Start des Betriebssystem auftauchende Firmenlogo von Microsoft, ist ebenfalls gegen ein eigenes mittels Gimp oder Photoshop erstelles Fullscreen Hintergrundbild im Bitmapformat 640x480x16 austauschbar. Die Bitmap mit 16 Farben bzw. 4-Bit Farbtiefe, lässt sich im RLE (Run Length Encoding) Format (z. B. mittels Gimp o.a.) komprimieren.

Die Dartei c:\winnt\system32\ntoskrnl.exe anklicken und in den gleichen Ordner kopieren. Kopie von ntoskrnl.exe in ntoskrn2.exe umbenennen. In MS-DOS ist die Länge des Dateinamens auf max. 8 Zeichen beschränkt.
Mit dem Tool Resource Hacker (http://www.users.on.net/johnson/resourcehacker/)  die Datei C:\winnt\system32\NTOSKRNL.EXE öffnen. Nummer 1031 unter dem Eintrag Bitmap 1 beinhaltet das auszutauschende Windows Startlogo. Sicherung des Originalbildes unter dem Menüpunkt Action>Save[Bitmap:1:1031].

Der Balken mit dem Farbverlauf kann evtl. extrahiert und in das neue Bild eingefügt werden. Das neue Bild mittels Dialog Action und Replace Bitmap in die ntoskrn2.exe kopieren und unter gleichem Namen speichern. Hierzu mit Button "Open file with new bitmap" das neue Bild laden und mittels Button "Replace“ austauschen. Unter "File, Save As" die zuvor angelegte Datei ntoskrn2.exe anklicken und unter gleichem Namen speichern. Der Dateinamen darf max. 8 Zeichen betragen

Die Datei C:\boot.ini mit einem Editor öffnen und im gleichen Verzeichnis C:\ eine Kopie boot1.ini anlegen. Unter Abschnitt operating systems nach fastdetect der Name des neuen Kernel=ntoskrn2.exe eintragen.

[operating systems]
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINNT="Microsoft Windows 2000 Professional" /fastdetect/kernel=ntoskrn2.exe

Sollte das System wider Erwarten nicht starten, ist die Einstellung problemlos rückgängig zu machen. Das System neu starten und die Taste F8 gedrückt halten um in den abgesicherten Modus  zu gelangen. Abgesicherter Modus mit Eingabeaufforderung wählen.

Dateiattribute aufheben:
attrib –s –r –h C:\boot.ini
attrib –s –r –h C:\boot1.ini
Datei kopieren.
Copy C:\boot1.ini C:\boot.ini
Soll die Datei überschrieben werden mit Ja bestätigen.
Dateiattribute setzen.
attrib +s +r +h C:\boot.ini
attrib +s +r +h C:\boot1.ini

Folgender Link beinhaltet eine Kollektion von Windows Startlogo unterschiedlicher Qualität: http://www.littlewhitedog.com/content-17.html

Logo bei Anmeldung
Der triste Hintergrund der Kennwortabfrage, lässt sich ebenfalls mittels eigenem Bildmotiv im Bitmapformat (*.bmp) frei wählbarer Auflösung und Farbtiefe optisch auflockern.
Hierzu Windows Start>Ausführen wählen und regedit in die Kommandozeile des Programm -Managers eingeben.
Unter HKEY_USERS\ DEFAULT\Control Panel\Desktop des Registry-Editors mit der rechten Maustaste auf die Zeichenfolge Wallpaper doppelt klicken und unter Wert den Bitmap-Pfad eingeben (z. B. C:\myLogo.bmp).  Bei fehlendem Schlüssel mit der rechten Maustaste in das rechte Registry-Fenster klicken und  Neu>Zeichenfolge wählen. Den Namen Wallpaper eintragen. Doppelt auf den Namen klicken und unter Wert den Dateipfad der Bitmap eingeben.

Hintergrundfarbe des An/-Abmeldebildschirms ändern:  HKEY_USERS\ DEFAULT\Control Panel\Color. Schlüssel Background anklicken und den RGB-Farbwert (Rot-, Grün- und Blauanteil) im Format xxx xxx xxx übergeben (z. B. 0 0 0 für Schwarz, 255 255 255 für Weiß, 255 0 0 für Rot).    

Eigenen Logon Screensaver bei Anmeldung aktivieren. Unter HKEY_USERS\ DEFAULT\Control Panel\Desktop den Schlüssel SCRNSAVE.EXE anklicken und als Wert (REG_SZ) den Dateipfad zum Bildschirmschoner eingeben (z. B. C:\myScreensaver.scr). Bei einem Bildschimrschoner im Systemorder (C:\winnt\system32) kann die Pfadeingabe entfallen (statt logon.scr z. B. ssstars.scr eintragen).  Der Schlüssel ScreenSaveActive muss den Wert 1 besitzen. Der Registry-Schlüssel ScreenSaveTimeOut von 600 Sek. auf 2 Sek. ändern, wodurch der Screensaver nach 2 Sek. startet. Der Schoner startet auf jeden Fall, wenn der User nicht automatisch angemeldet wird. Die automatische Anmeldung erfolgt unter Umgehung der Kennwortabfrage, wenn unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon
der Schlüssel AutoAdminLogon den Wert 1 besitzt. Statt diesen Wert auf 0 zu setzen, lässt sich alternativ in Tweak UI ( http://www.microsoft.com/ntworkstation/ download/powertoys/networking/nttweakui.asp) unter dem Menüeintrag Logon vor Log on automatically at system startup das Häckchen entfernen.
Mittels Umbenennung einer Exe-Datei der Endung *.exe in *.scr,  können bei Anmeldung Programme gestartet werden.
Beispiel: Das Programm C:\winnt\explorer.exe in das Wurzelverzeichnis C:\ der Festplatte kopieren und in explorer.scr umbenennen.
Unter dem Schlüssel SCRNSAVE.EXE den Wert C:\explorer.scr eintragen. Wert des Schlüssels ScreenSaveTimeOut 10 Sek. eintragen. Meldet sich der User nicht innerhalb von 10 Sek. an, startet der Explorer und man erlangt Vollzugriff auf das System.
In C:\winnt\system32 mit der rechten Maustaste auf die tweakui.cpl klicken und >Mit der Systemsteuerung öffnen< wählen.
In Tweak UI Logon vor Log on automatically at system startup das Häcken wieder setzen (oder den Wert AutoAdminLogon mittels Registry-Editor auf 1 setzen und neu starten).

Logo der Systemeigenschaft
Auf das Windows Desktop klicken, unter Neu->Textdatei wählen. Die Textdatei in oeminfo.ini umbenennen.
Folgenden Inhalt in die oeminfo.ini kopieren.

[General]
Manufacturer =Name des Unternehmens
Model = Modellbezeichnung oder URL

[OEMSpecific]
OEM1=Technische Information für Support

[ICW]
Product=Software (Informationen unter diesem Eintrag sind von Servern zu lesen um Unternehmen bzw.PC eindeutig zu identifizieren)

[Support Information]  (Hier eingetragene Supportinformationen erscheinen in einem extra Fenster)
Line1=" "
Line2=" "   

Das Bitmap Logo darf max. 180x113 pixel groß sein (WinXP 172x172). Der Dateiname der Bitmap ist mit oemlogo.bmp vorgeschrieben. Oeminfo.ini und oemlogo.bmp  in den Systemorder C:\winnt\system32 kopieren.
Das Logo erscheint nach Aufruf der Systemeigenschaften Arbeitsplatz>Eigenschaften.

Genaue Uhrzeit mittels Atomzeitserver

Die Systemzeit des Computers unter Windows NT/2000/XP ist mittels Zeitserver (z. B. des unter ptbtime1.ptb.de bzw. ptbtime2.ptb.de (evtl. IP-Adresse) im Internet erreichbaren Atomzeit -Server der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig) ohne Installation eines speziellen Tool einfach zu synchronisieren (s. Windows-Hilfe: net time).
Mittels Rechtsklick auf das Windows Desktop Neu->Textdatei.txt wählen und

@echo off
Net Stop W32Time
net time /setsntp:ptbtime1.ptb.de
w32tm -once -test -v
Net Start W32Time
pause

eingeben. Die Datei z. B. in Atomzeitserver.bat umbenennen. W32tm -once gleicht die Differenz der Übertragungszeit aus, so dass die Systemzeit mit dem Zeitserver im Millisekundenbereich (1 -10 ms) übereinstimmt. Sonstige Tools runden die Zeit meist auf 1 Sek. genau. Bei aktivem Internet-Anschluss mittels Doppelklick auf die Datei Atomzeitserver.bat die Systemzeit mit der korrekten Zeit eines Atomzeitservers synchronisieren. Die Einträge werden erst beim nächsten Start des Zeitdienstes aktualisiert - in der Regel alle 8 Std. - und die Zeit synchronisiert, sofern der Dienst nicht manuell gestartet wird. Der Dienst Windows-Zeitgeber (Start>Programme>Verwaltung->Dienste) muss gestartet sein. Windows Time Services (Syntax W32TM). Weitere Zeitserver: swisstime.ethz.ch; http://www.ntp.org/.

Favoriten verwalten

Die Kosten für extra Tools, um die Favoriten alphabetisch zu sortieren usw., kann man ebenfalls sparen, da dafür die eigenen Mittel von Windows ausreichen.
Windows Internet Explorer starten und bei gedrückt gehaltener Umstell- bzw. Shift-Taste in der obersten Reihe der Menüleiste Favoriten>Favoriten verwalten anklicken. Die Favoriten sind in dem sich öffnenden Browserfenster komfortabel zu verwalten. Mit der rechten Maustaste in das Browserfenster klicken und in der Dialogbox den Menüpunkt Symbole anordnen wählen.

Windows beschleunigen

Start>Programme>Zubehör Windows-Explorer starten. Dateiwurzelverzeichnis der Festplatte (Laufwerksbuchstabe C) anklicken.
Mittels der Tastenkombination Ctrl+A bzw. Strg+A sämtliche Datein und Ordner markieren. Datei>Eigenschaften->Erweitert (Erweiterte Attribute) wählen. Die Häcken vor Inhalt komprimieren, um Speicherplatz zu sparen, Inthalt verschlüsseln, um Daten zu schützen und Inhalt für schnelle Dateisuche indizieren löschen, da diese Dateioperationen Zeit kosten. Mit OK bestätigen und auf Übernehmen klicken. Änderungen für die markierten Objekte, Unterordner und Dateien übernehmen markieren und mit Ok bestätigen.
Auslagern des Kernel verhindern (ab 256-512 MB RAM zu empfehlen): HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management. Schlüssel DisablePagingExecutive anklicken und Wert 1 eintragen. 

Windows 2000/XP/Vista verwendet für die Größe des Level 2 Caches des Prozessors (PII, PIII, PIV, K6-II, Athlon usw.) einen Defaultwert (0 für 256 KB). Unter Schlüssel SecondLevelDataCache (dword) den korrekten Wert (hex) des L2-Cache eintragen: 100, 200, 400 hex (256,512,1024 KB L2 Cache dezimal).

Bei mehr als 128 MB RAM speichert Windows 2000/XP/Vista auch größere Dateien zwischen: Schlüssel LargeSystemCache (dword) den Wert  1 zuweisen.

Zeitverzögerndes Öffnen für Menüs deaktivieren. Mittels Rechtslick auf das Windows Desktop Eigenschaften wählen und unter Eigenschaften von Anzeige unter Effekte das Häcken vor Übergangseffekte für Menüs und Quickinfo löschen. 
In der Registry unter Bearbeiten->Suchen den Schlüssel MenuShowDelay eingeben und den Wert 0 zuweisen.

Internet beschleunigen

TCP Optimizer

Sollte im Geräte-Manager die Eigenschaft “Jumbo frame” des Netzwerkadapters auf “Disable” sein, auf  größen MTU-Wert einstellen.

Sicherung: Start>Programme>Zuberhör>Systemprogramme>Sicherung>Sicherungs -Assistent>Nur die Systemstatusdaten sichern>Erweitert>Migrierte Remetospeicherdaten sichern>Daten nach der Sicherung überprüfen usw.

Start>Ausführen wählen und in den Command-Line-Interpreter regedit eingeben.

Häufig an der Registry von Windows 2000 scheiternde Tuning-Tools besser deistallieren und die Registry manuell konfigurieren. Die für die optimale DSL-Verbindung wichtigen Registryeinträge sollte man auf alle Fälle kennen lernen und überprüfen.

Newtzwerkeinstellungen DSL Tuning (Windows 2000/XP):
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Tcpip\Parameters (global setting)
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Services\Tcpip\Parameters
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet002\Services\Tcpip\Parameters

DefaultTTL Wert (dword) 128 dezimal
EnablePMTUBHDetect Wert (dword) 0 
EnablePMTUDiscovery Wert (dword) 0
GlobalMaxTcpWindowSize Wert (dword) 372300 dezimal
SackOpts Wert (dword) 1
TcpWindowSize Wert (dword) 372300 dezimal
Tcp1323Opts Wert (dword) 3
TcpSendSegmentSize Wert (dword) 1452 dezimal

Automatische Eintragung der Schlüssel in die Registry (Datei DSLoptimal.reg per rechter Maustaste anklicken und Zusammenführen wählen): Download DSLoptimal.reg (Windows 2000/XP ). Falls der Datenfluss träger wird, sollten die Parameter, insbesondere der Wert TcpWindowSize, überprüft werden. Versuchsweise ist auch der Wert RcvWindowSize (dword) von 64240 dezimal auf 372300 zu ändern. Falls bei Routerzugang Geschwindigkeitsprobleme vorkommen, evtl. TcpWindowSize, RcvWindowSize den Wert (dword) 64240 (dezimal) zuweisen.

Bei zu 1 gesetztem Wert regelt der Schlüssel EnablePMTUDiscovery, ob TCP mit dem Remote Host die Paketgröße MTU automatisch aushandelt oder eine feste Blockgröße verwendet (Wert 0). Da das Aushandeln der Paketgröße Zeit kostet, kann sich der Verbindungsaufbau geringfügig verzögern. Jedoch folgt daraus ein besserer Datendurchsatz, da das Fragmentieren großer Datenblöcke entfällt. 
Bei Wertzuweisung 0 wird der feste Standardwert MTU 576 verwendet und der Datendurchsatz auf die für ISDN- oder analoge Modem-Wählverbindungen typische MTU 576 Bytes reduziert, da die meisten Server im Internet diese Blockgröße verwenden. Bei DSL sollte der Standardwert überschrieben werden bzw.  EnablePMTUDiscovery hierfür Wert 0 erhalten.

Die max. Blockgröße, die ohne Fragmentierung im Internet versendet werden kann, beträgt 1500 Bytes. Bei Einsatz von PPPoE beträgt die max. Blockgröße (1500 Bytes - 8 Bytes PPPoE Header =) 1492 Bytes.
Testen, ob der maximale MTU Wert von 1464 + 28 Bytes = 1492 Bytes verwendbar ist. 

Verbindung zum Internet herstellen und unter Start->Programme->Zubehör->Eingabeaufforderung  ipconfig/all eingeben.
Benötig wird die Zifferenfolge unter IP-Adresse bzw. Standardgateway.

In der Eingabeaufforderung ping -f -l 1464 Ziffern der IP-Adresse eingeben. Erscheint der Satz “Paket muss fragmentiert werden, DF-Flag ist jedoch gesetzt”,  die Blockgröße solange um 1 Byte ändern, bis das Paket nicht mehr defragmentiert werden muss. Diese reale Paktegröße + 28 Bytes = MTU Wert unter dem Schlüssel MTU in die Registry eintragen. Die MTU muss manuell eingetragen werden, da Tuning-Tools hier versagen. Evtl. sind die Werte der Datei DSLoptimal.reg entsprechend realer MTU zu korrigieren. HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Tcpip\Parameters\Interfaces=GUID. Der Schlüssel Interfaces gliedert sich in weitere Ordner, wobei die Bezeichnung (GUID) von System zu System abweichen wird. Die ermittelte MTU im Ordner mit der aktuellen IP-Adresse eintragen. Per Rechtsklick in das rechte Registryfenster Neu->DWORD-Wert den Schlüssel mit Namen MTU anlegen und den ermittelten Wert (dezimal) zuweisen. Neue Registryeinträge werden erst nach dem Neustart des Computers gültig.
MTU - 40 Bytes (20 Bytes TCP- + IP-Header) = Wert des Schlüssels TcpSendSegmentSize (TCP Maximum Segment Size = MSS). MSS * Fenstergröße 255 = Wert des Schlüssels TcpWindowSize (TCP Receive Window = RWIN) und GlobalMaxTcpWindowSize. TCPReceiveWindow (RWIN) ist das Produkt eines Vielfachen von MSS. Einstellung für Surfen/Download: MTU=1492, RWIN=32767.

TCP/IP Analyzer

Windows 2000 Registry Reference


Windows Update Fehlernummer: 0xC8000711

Der Dienst Ereignisprotokoll muss gestartet werden, um die Windows-Aktualisierung nutzen zu können.

Shortcut statt Iconsuche

Ein Keyboard spezieller Zusatztasten ist nicht notwendig, da sich Programme mit jeder Standard -Tastatur per Shortcut bzw. Hotkey starten lassen. Desktop-Icon anklicken, Eigenschaften wählen und unter Tastenkombination ein Shortcut zuweisen ( http://www.chip.de/artikel/c_druckansicht_10806861.html). Das Tastenkürzel  Ctrl+Alt+@  sollte man besser keinem Programm zuweisen, sonst müsste bei jeder eMail-Nutzung @ der Zeichentabelle entnommen werden. Die Steuerung mittels selbst definierter Makrobefehle bzw. Window Scriptimg kann lfd. Konfigurationsarbeiten automatisieren und somit zig Tausend Mausklicks und Mausmeter ersparen ( http://www.hiddensoft.com/autoit3/; http://www.mjtnet.com/; http://www.keyboardexpress.com/).

Multidesktop

Die Arbeits- bzw. Schreibtischoberfläche ist meist zu klein, überfüllt und unübersichtlich. Falls man zur Freiräumung des Desktop nicht auch zig Icons in Ordner verschieben möchte: Komfortable Multidisplay-Manager für den Betrieb zweier Monitore (2 Monitore mit Geforce-, 16 Monitore mit Quadro-GPUs) und virtueller Desktops (16 nView Desktops mit Geforce-, 32 mit Quadro-GPUs) sind bereits in den Softwarepaketen der Grafikkartenhersteller integriert (z. B. Nvidia nView Desktop Management). Der bei Privatgebrauch kostenlose Manager Dexpot (http://www.dexpot .de/) verwaltet max. 20 Desktops.

Faxview (*.awd files) mit Windows 2000/XP

Das in Win9x/ME enthaltende Kodak Imaging fehlt vollständig in Windows XP. Windows 2000/XP unterstützt zudem keine AWD Fax Dokumente.    
 
Die Windows 2000/XP CD-ROM enthält im Ordner i386\win9xmig\FAX\ das Programm awdvstub.exe.

Die cmd.exe und evtl. die Datei faxtiff.dll aus dem Systemordner c:\winnt\system32 die den Ordner FAX kopieren.
Mittles Doppelklick auf cmd.exe awdvstub \c Titel.awd Titel.tiff eingeben und das Faxview Dokument von AWD nach TIFF konvertieren.
  
Faxview zum Öffnen von AWD-Dateien für Windows 2000/XP downloaden

Die evtl. aus CAB-Datein einer Windows 9x/ME Installations-CD-ROM extrahierten Dateien
awcodc32.dll, awdcxc32.dll, awresx32.dll, awview32.dll, faxview.exe, mfc30.dll, mfcans32.dll, mfco30.dll, mfcuia32.dll, in den
Ordner winnt\System32 kopieren und das Überschreiben der Dateien mit >nein< quittieren. Faxview.exe in das Winnt-Verzeichnis
kopieren und evtl. bei gleichlautendem Namen anderer Fax-Dienste in Faxview95 umbenennen. Auf eine *.awd Datei klicken und
öffnen mit>Programm auswählen>Andere
Faxview.exe im Winnt-Ordner auswählen. 

Kodak Imaging für Windows XP nachinstallieren

Download-Problem

Bei Anklicken eines Download-Links erscheint keine Dialogbox. Der Dateityp landet statt dessen im Order Temporary- Internet-Files und der Internet Explorer öffnet automatisch das mit dem Dateityp (*.zip, *.avi usw.) verknüpfte Programm bzw. die Diaglogbox Öffnen mit.
Windows-Explorer unter Start>Programme>Zubehör starten. Im Kontextmenü Extras>Ordneroptionen>Dateitypen den Dateityp wählen (z. B. *.zip), auf Erweitert klicken und Haken setzen vor Öffnen nach dem Download bestätigen.
PDF-Dateien werden meist nicht sofort heruntergeladen, statt dessen öffnet sich der Arcobat Reader. Hier ist unter registrierte Dateitypen (*.pdf) der Haken ebenfalls vor Öffnen nach dem Download bestätigen zu setzen. Im Acrobat Reader 7 ist zudem unter Bearbeiten>Grundeinstellung>Internet (“Optionen” in Version 6) die Markierung PDF in Browser anzeigen zu entfernen.

Das Tool der PC-Welt, Heft Mai 2005, pcwTypChek.hta sichert, repariert Dateizuordnungen: www.pcwelt.de/heft; pcwNSE.vbs macht sämtliche ausgeblendeten Dateinamen sichtbar: www.pcwelt .de/scripts.

Task-Manager ohne Registerkarte

Tast-Manger mittels Rechtsklick auf die Symbolleiste im Kontextmenü wählen und bei fehlenden Registerkarten den Rahmen doppelt anklicken.

Der Task-Manager kann über die Registry aktiviert oder deaktiviert werden. In der Registry unter
HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ Windows\ CurrentVersion\ Policies\ System
im rechten Fenster einen neuen DWORD-Wert mit dem Namen DisableTaskMgr erstellen. Bei fehlendem Unterschlüssel "System" ist dieser erst anzulegen. Wert 1 des Eintrags DisableTaskMgr sperrt, Wert 0 oder ein Löschen des Eintrags DisableTaskMgr aktiviert den Task-Manager.
Bei der Windows Prof.-Version ist das über die Gruppenrichtlinie einfacher festzulegen: Start>Ausführen>gpedit.msc. Benutzerkonfiguration>Administative Vorlagen>System>Anmeldung/Abmeldung>Task-Manager aktivieren/deaktivieren.

Autovervollständigen deaktivieren

Fast 40 Prozent gestohlener Internet-Passwörter stammen aus dem Passwort-Mananger der Browser. Online-Bankgeschäfte nicht von fremden Computern (Bibliothek, Internet-Café u.a.) bei denen evtl. ein Keylogger sämtliche Tastendrücke aufzeichnet. Unter Eigenschaften von Internet Explorer, Registerkarte Inhalte, der Haken vor Autovervollständigen verwenden für Benutzernamen und Kennwörter entfernen, ansonsten leicht entschlüsselbare, persönliche Daten (Kennwörter, PIN-Nummer usw.) gespeichert werden.

Kontextmenü "Öffnen mit / Programm auswählen..." mit Windows XP

Falls bei Öffnen mit / Programm auswählen... nur noch der Editor geöffnet wird, folgenden Text in eine Textdatei kopieren, Neu Textdokument.txt in Neu Textdokument.reg umbenennen und zusammenführen anklicken.

Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_CLASSES_ROOT\Unknown]
"AlwaysShowExt"=""
"QueryClassStore"=""
[HKEY_CLASSES_ROOT\Unknown\shell]
@="openas"
[HKEY_CLASSES_ROOT\Unknown\shell\openas]
[HKEY_CLASSES_ROOT\Unknown\shell\openas\command]
@="rundll32 shell32.dll,OpenAs_RunDLL %1"
 
Irfan View Thumbnails

Teure Dateibrowser müssen nicht sein. Wndows verfügt zwar schon über die Option Miniaturansicht um Ordnerinhalte en miniature wiederzugeben, doch noch besser ist die Vorschau des in den Windows-Explorer integrierbaren Bildbetrachters Irfan View. Dieser ist für den persönlichen Gebrauch kostenlos: http://www.irfanview.com/.
Im linken Fenster unter Hkey_Classes_Root\Directory\Shell die Schlüssel Miniaturnsicht und Command anlegen. Mittels rechter Maustaste auf den Schlüssel Shell klicken und Neu->Schlüssel wählen, der den Namen Miniaturansicht erhält. Auf den Schlüssel Miniaturansicht klicken und Neu>Schlüssel wählen und den Namen Command eingeben.
Im rechten Fenster des Schlüssels Command auf die Zeichenfolge Standard klicken und unter Wert den Pfad zu Irfan View eingeben: C:\Programme\IrfanView\i_view32.exe "%1" /thumbs/one . Der Standardpfad ist möglicherweise anzupassen. Die möglichen Schalter /thumbs/one u.a. sind im Ordner IrfanView in der Datei i_options.txt dokumentiert.
Im Kontextmenü eines angeklickten Ordners Miniaturansicht wählen. Unter Options>set thumbnails options ist die Größe der Thumbnails wählbar.

Communicate! Pro und Agfa Scanner 1212P mit Windows XP

Die Version 2 der durch ELSA Faxgeräte bekannten Software Communicate! Pro läuft angeblich nur mit Win9x/ME/NT 4.0. (Diese Betriebssysteme werden von neuesten Chipsets nicht mehr unterstüzt.) Communicate! Pro läuft auch unter Windows 2000 - bis auf den nicht installierbaren Fax-Druckertreiber. Windows XP bietet hingegen einen Kompatibilitätsmodus mit früheren Windowsversionen.
Die umfangreiche Funktionalität der Software wird man daher weiter nutzen können, da bei Installation (Setup) im Windows NT 4.0 Kompatibilitätsmodus ältere Versionen von Communicate! Pro mit Windows XP tadellos zusammen arbeiten (korrekt installierter Communicate! Pro Fax -Druckertreiber). Aktuelle Version der vielseitigen Fax Broadcasting Software Communicate! Deluxe.

Agfa Scanner 1212P mit WindowsXP: http://www.armin-eberle.de/Snapscan_1212p/snapscan_1212p.html.
Bei Windows 2000 Neuinstallation und anschliessender ScanWise 1.4 Treiber Installation
(Scanner ausgeschaltet), wird der Scanner erkannt und erfüllt einwandfrei seine Aufgabe.
Agfa Fotolook 3.6 lässt sich zusätzlich installieren und nutzen: ftp://ftp.agfa .com/DRIVERS/softpack/scanners/PC/

IE-Cache, Cookies usw. bereinigen


Spider116.zip

Inhaltsindizierung

Die Abschaltung nicht benötigter Dienste ergibt mehr Leistungsreserven.  Der Prozess SearchIndexer.exe der Inhaltsindizierung wird unter Verwaltung->Dienste->Windows Search und unter >Eigenschaften von C<- >Laufwerk für schnelle Suche indizieren< deaktiviert.

Vermitteltes oder manuelles Wählverfahren

Falls bei Wahl-Verbindung eines Modems das Fenster Vermitteltes oder manuelles Wählverfahren auftauchen sollte, unter Start/Systemsteuerung/Netzwerkverbindungen/Erweitert der Haken vor Vermittlungunterstütztes Wählen entfernen.

ScreenCapture: http://www.nchsoftware.com/capture/index.html
ScreenCapture: AutoScreenRecorder
Translator-Software: http://www.holtschke.de/.

Empfehlung: Optimierungssoftware TuneUp  https://www.tuneup.de/

Mittels Messschieber können rechtwinklige Punktabstände (kartesische Koordinaten) in Pixel oder Grad direkt von der Bildschirmfläche gemessen werden, z. B. maßstäbliche Sternabstände [in Polarkoordinaten Distanz r=Ö(x2+y2); x1 = x/r; y1 = y/r; Positionswinkel p = ATN(x1 / (1 + y1) ) * 2 ]: http://www.iconico.com/caliper/specs.aspx.

Beispiel: LCD-Display Punkteabstand lt. Manual 0.264 mm, Bildfläche Länge x Breite 337.9x270.3 mm. Verhältnis 1.25009249. 1 Zoll/Inch 2.54 cm. Auflösung 1280x1024 pixel. 96.2178159 ppi (pixel pro inch) horizontal, 96.2249353 ppi vertikal. 1 cm Bildfläche = 96.22 ppi / 2.54 cm = 37.882 pixel.  In 57.29578 cm (1 RAD) Abstand entspricht 1 cm = 1 Grad. Hält man ein Lineal in 57 .2957 cm Abstand an den Nachthimmel entspricht 1 Grad in der Natur 1 cm.
Man bestimmt mit dem Screen-Meßschieber den scheinbaren Erdradius (wahrer Radius 6378.14 km) auf dem Bildschirm zu 5.3153 cm bzw. Grad. Entfernung des Erdzenrums: 6378.14*57.29578/5.3153 Grad = 68752.56 km. (Oder terrestrische Winkelmessung: Wolken- oder Bergeshöhe h=k*tan(w); Tangens für kleine Winkel; h=Höhe, k=Entfernung (km), w=Winkel.)

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